evolutiv

Worttrennungevo-lu-tiv
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

besonders fachsprachlich die allmähliche u. stufenweise Gesamtentwicklung, die Evolution betreffend, darauf beruhend

Typische Verbindungen zu ›evolutiv‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›evolutiv‹.

Verwendungsbeispiele für ›evolutiv‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In einer künftigen evolutiven Situation könne es genau auf diese genetischen Ressourcen ankommen.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.1996
Ihre Verbreitung im Tierreich sagt etwas über ihre Geschichte und damit über ihre Entstehung und evolutive Entwicklung aus.
Der Tagesspiegel, 08.06.2000
Sogar das evolutive Treiben der Einzeller prägt der Mensch mit.
Die Zeit, 29.09.2005, Nr. 40
Wie sind die erwähnten evolutiven Großfaktoren in die typologische Einzelanalyse einzugliedern?
Weber, Alfred: Neue Wissenschaft - Soziologie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 19241
Das unterstreicht erneut die herausragende Bedeutung der Lichtrezeption für die zirkadiane Rhythmizität und weist auf den evolutiven Hintergrund hin.
Fleissner, G.: Rhythmizität, zirkadiane Rhythmik und Schlaf. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 900
Zitationshilfe
„evolutiv“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/evolutiv>, abgerufen am 06.04.2020.

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