färbig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung fär-big
Wortzerlegung Farbe-ig
Wortbildung  mit ›färbig‹ als Letztglied: ↗missfärbig
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

österreichisch
Synonym zu farbig (a, b)

letzte Änderung:

Thesaurus

Synonymgruppe
bunt · ↗buntfarbig · ↗farbenfroh · ↗farbig · gefärbt · ↗mehrfarbig · ↗verschiedenfarbig  ●  färbig  österr., südtirolerisch · ↗panaschiert  fachspr., botanisch
Unterbegriffe
  • (so bunt,) dass es in die Augen sticht · auffällig bunt · ↗bonbonfarben · ↗farbenfroh · ↗farbenprächtig · farbstark · fröhlich bunt · ↗grellbunt · ↗knallig · ↗poppig · sehr bunt  ●  aufdringlich bunt  abwertend · ↗giftig (Farbe)  fig., abwertend · (so knallbunt,) dass es in den Augen wehtut  ugs., fig. · ↗knallbunt  ugs. · knallebunt  ugs. · kreischend bunt  ugs., abwertend · ↗quietschbunt  ugs. · schreiend bunt  ugs., abwertend · verrückt bunt  ugs., regional
Assoziationen
  • (so bunt,) dass es in die Augen sticht · auffällig bunt · ↗bonbonfarben · ↗farbenfroh · ↗farbenprächtig · farbstark · fröhlich bunt · ↗grellbunt · ↗knallig · ↗poppig · sehr bunt  ●  aufdringlich bunt  abwertend · ↗giftig (Farbe)  fig., abwertend · (so knallbunt,) dass es in den Augen wehtut  ugs., fig. · ↗knallbunt  ugs. · knallebunt  ugs. · kreischend bunt  ugs., abwertend · ↗quietschbunt  ugs. · schreiend bunt  ugs., abwertend · verrückt bunt  ugs., regional
  • Farbenmeer · ↗Farbenpracht
  • (alle) Blicke auf sich ziehen · ins Auge fallen(d) · ins Auge stechen(d) · ↗plakativ · ↗unübersehbar  ●  ↗grell  Hauptform · ↗knallig  Hauptform · ↗schreiend  fig. · (man) muss einfach hingucken  ugs.

Typische Verbindungen zu ›färbig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›färbig‹.

Verwendungsbeispiele für ›färbig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darauf steckt das Kind farbige Ringe in verschiedenen Größen pyramidenförmig zusammen.
Die Welt, 12.05.1999
Eine zweigeschossige Villa, überall ist es finster, nur hier glimmt noch farbiges Licht hinter den Fenstern.
Der Tagesspiegel, 11.12.1996
In jener Zeit verzichtet er zunächst auf große farbige Gemälde.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 23734
Es ist fast so einfach wie oben, vom farbigen Dia sich ein zweites farbiges Dia zu zaubern.
Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 259
Zu neutral gehaltener Kleidung gibt ein farbiger Schal oft eine hübsche Note.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 265
Zitationshilfe
„färbig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/f%C3%A4rbig>, abgerufen am 20.04.2021.

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