familial

Worttrennungfa-mi-li-al
Wortbildung mit ›familial‹ als Letztglied: ↗außerfamilial
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Soziologie die Familie als soziale Gruppe betreffend

Typische Verbindungen zu ›familial‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›familial‹.

Verwendungsbeispiele für ›familial‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es handelt sich um eine "familiale" Solidarität im weitesten denkbaren Sinne.
Die Zeit, 23.08.1996, Nr. 35
Während die Jüngeren vor allem neue Freiheiten genössen, litten viele Ältere unter der Auflösung familialer Bindungen.
Süddeutsche Zeitung, 08.06.2000
Sie besteht oft für nicht primär ökonomische oder familiale Verbände.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 125
Als Entstehungszusammenhang ist der kulturelle, gesellschaftliche, schulische und familiale Lebenszusammenhang anzusehen.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Entwicklungsaufgaben. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 644
Das Verhältnis zwischen Eltern und Kind wird zwangloser, die älteren Kinder gewinnen eine mehr partnerschaftliche Stellung und erhalten stärkeres Gewicht, wenn familiale Entscheidungen getroffen werden.
Janssen, K.: Familie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 4710
Zitationshilfe
„familial“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/familial>, abgerufen am 09.04.2020.

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