familienrechtlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungfa-mi-li-en-recht-lich
WortzerlegungFamilienrecht-lich

Typische Verbindungen zu ›familienrechtlich‹

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Verwendungsbeispiele für ›familienrechtlich‹

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Allerdings darf der Angehörige die Arbeiten dann nicht auf familienrechtlicher Basis übernehmen.
Die Welt, 24.02.2005
Familienrechtlich ist die Hausarbeit der Erwerbsarbeit gleichgestellt, nicht aber sozialrechtlich.
Die Zeit, 01.04.1994, Nr. 14
Das Kind wird aus dem Gefüge seiner bisherigen familienrechtlichen Beziehungen herausgenommen und in eine neue Familie verpflanzt.
o. A. [pra]: Adoption. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Zur Zeit dieser familienrechtlichen Anfänge war die offene Handelsgesellschaft sicher eine echte Gesellschaft, ein reines Vertragsverhältnis.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 109
Der Vorrang des Großfürsten war an seine Herrschaft in der Hauptstadt Kiew gebunden und familienrechtlich begründet.
Philipp, Werner: Altrußland bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 6999
Zitationshilfe
„familienrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/familienrechtlich>, abgerufen am 09.04.2020.

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