fantasiereich

Alternative Schreibungphantasiereich, s. Regelwerk: § 32 (2)
GrammatikAdjektiv
Worttrennungfan-ta-sie-reich ● phan-ta-sie-reich (computergeneriert)
WortzerlegungFantasie-reich
eWDG, 1974

Bedeutung

mit viel Phantasie
Beispiele:
ein fantasiereiches Kind
eine fantasiereiche Geschichte, Volkskunst

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir gehören in der Tat zu einer talentierten und phantasiereichen Nation.
Der Tagesspiegel, 09.05.1997
Ford ist schließlich ein sehr konservativer und nicht sehr phantasiereicher Politiker.
Die Zeit, 20.09.1974, Nr. 39
B. verarbeitete erfolgreich Einflüsse verschiedener Kulturen zu seinem unverwechselbaren, phantasiereichen Stil.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 3976
Schmundt hat sich offensichtlich bemüht, die widerspruchsvollen, phantasiereichen und durcheinandergehenden Erklärungen Hitlers entsprechend seinem exakten militärischen Denken klar zu formulieren.
o. A.: Einhundertneunundsiebzigster Tag. Dienstag, 16. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13837
Die Formen sind variabel und phantasiereich; Erfindung und Ausarbeitung sind zu ihrer Zeit unübertroffen.
Klenz, William u. Suess, John G.: Trio. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 1191
Zitationshilfe
„fantasiereich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/fantasiereich>, abgerufen am 16.12.2018.

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