farbecht

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungfarb-echt
WortzerlegungFarbeecht
eWDG, 1967

Bedeutung

echt in der Farbe
Beispiele:
farbechte Stoffe
die Wolle war nicht farbecht

Verwendungsbeispiele für ›farbecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zudem sind die Drucke längst nicht so farbecht wie Abzüge auf Photopapier.
Süddeutsche Zeitung, 22.09.1998
Selten war in Deutschland ein derart duftendes, derart farbechtes Buch zu lesen.
Die Welt, 07.10.2003
Die Farben seien - im Gegensatz zu eingefärbten Steinen - witterungsbeständig und dauerhaft farbecht.
Der Tagesspiegel, 10.08.2002
Der Überzug kann aus Satin oder Kunstseide bestehen, soll farbecht sein.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 303
Die Gegenstände sollen immer möglichst einfach, nicht zu klein, ungefährlich, farbecht und gut zu reinigen sein.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 59
Zitationshilfe
„farbecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/farbecht>, abgerufen am 09.04.2020.

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