farbenblind

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungfar-ben-blind (computergeneriert)
WortzerlegungFarbeblind
eWDG, 1967

Bedeutung

unfähig, Farben richtig zu erkennen oder zu unterscheiden
Beispiele:
ein farbenblinder Mensch
er ist farbenblind, er kann blau und grün nicht unterscheiden

Verwendungsbeispiele für ›farbenblind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine später so berühmten blauen Augen erwiesen sich als farbenblind.
Die Zeit, 27.09.2008, Nr. 40
Und natürlich ist es ein Muß, sich als farbenblind zu gerieren.
Süddeutsche Zeitung, 18.05.1995
Farbenblinde Frauen gäbe es so gut wie gar nicht, nur farbenblinde Männer.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 06.03.1925
Jedenfalls für solche, die das Reinheitsgebot komplett aus den farbenblinden Augen verloren haben.
Die Welt, 16.07.2005
Der Mann war farbenblind, das sah man auch seinen Blüten an.
Der Tagesspiegel, 16.02.2001
Zitationshilfe
„farbenblind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/farbenblind>, abgerufen am 09.04.2020.

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