farbenfreudig

GrammatikAdjektiv
Nebenform farbfreudig · Adjektiv
Worttrennungfar-ben-freu-dig · farb-freu-dig
WortzerlegungFarbe-freudig
Wortbildung mit ›farbenfreudig‹ als Erstglied: ↗Farbenfreudigkeit · ↗Farbfreudigkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

sehr lebhaft in den Farben, bunt
Beispiele:
farbenfreudige Stoffe, Kleider
Flaschen mit farbenfreudigen Etiketten
das Tuch ist sehr farbenfreudig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber jetzt präsentiert sie sich als Expertin für ein weitaus farbenfreudigeres Leben.
Der Tagesspiegel, 25.05.2001
Die meisten Kollegen seien nicht besonders „farbenfreudig“, sagt einer mit vielsagendem Blinzeln.
Die Zeit, 25.06.1965, Nr. 26
Tanz dient als dramatisches Element und ist Bestandteil der farbenfreudigen Divertissements.
Fath, Rolf: Wörterbuch - G. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 6803
Die Eindrücke aus der vielfältigen lebendigen und farbenfreudigen Natur führten M. dazu, sie künstlerisch umzusetzen.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 12311
Kloses Klangphantasie verwirklichte sich gern in einer farbenfreudigen, mitunter leicht hypertrophischen Instrumentation.
Zentner, Wilhelm: Klose (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 24683
Zitationshilfe
„farbenfreudig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/farbenfreudig>, abgerufen am 16.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Farbenfotografie
Farbenflut
Farbenfehlsichtigkeit
Farbenfabrik
Farbendruck
Farbenfreudigkeit
farbenfroh
Farbenglanz
Farbenharmonie
Farbenhören