Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

farblich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung farb-lich
eWDG

Bedeutung

im Hinblick auf die Farbe, die Farbe betreffend
Beispiele:
diese farbliche Auffassung findet sich bei bestimmten Künstlern
ein farblich schöner Streifen
etw. ist farblich gut ausgewogen
die Hotels und Pensionen, die sie farblich renovierten [ H. W. RichterSpuren103]

Typische Verbindungen zu ›farblich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›farblich‹.

Verwendungsbeispiele für ›farblich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dann unterscheiden sich unterschiedliche Chargen des gleichen Materials auch noch farblich. [Die Zeit, 10.06.2006, Nr. 24]
Sie werden dadurch langwelliger, das heißt farblich in Richtung Rot verschoben. [Die Zeit, 16.09.1988, Nr. 38]
Aber was hat solche Malerei vor Tausenden farblich gut komponierter Bilder traditioneller Kunst voraus? [Die Zeit, 16.10.1958, Nr. 42]
Die Teile sollen natürlich farblich zueinander passen und Weiß gewährleistet die größtmögliche farbliche Übereinstimmung. [Süddeutsche Zeitung, 04.06.2004]
Socken sollten farblich entweder zur Hose oder zum Schuh passen. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 178]
Zitationshilfe
„farblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/farblich>.

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