Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

feiß

Grammatik Adjektiv · Komparativ: feißer · Superlativ: am feißesten
Aussprache [faɪ̯s]
Herkunft dialektale Form von feist
Duden, GWDS, 1999 und DWDS

Bedeutung

D-Südwest fett, feist
Beispiele:
Bei Fleisch und Wein, da wird man feiß, doch kürzen sie das Leben. [Südkurier, 30.08.2003]
Seltsamerweise ist der Verkauf des »zu feißen« Damwildfleisches der einzige Grund für die Existenz von Damwildgehegen. [Südkurier, 19.08.2002]
Aber so sind die Geschmäcker halt: Die Einen mögen’s gerne feiß, die Anderen eher nicht. [Südkurier, 19.08.2002]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„feiß“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/fei%C3%9F>.

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