festbesoldet

Alternative Schreibungfest besoldet
GrammatikAdjektiv
Worttrennungfest-be-sol-det · fest be-sol-det
Rechtschreibregeln§ 36 (2.1)
eWDG, 1967

Bedeutung

mit festem Sold
Beispiele:
ein festbesoldetes Heer
ein festbesoldeter Soldat
mit festem Gehalt
Beispiele:
ein festbesoldeter Beamter
ein festbesoldetes Orchester

Verwendungsbeispiele für ›festbesoldet‹, ›fest besoldet‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese „Vereinigung“ hat festbesoldete Leiter, die durch keine Macht der Welt von ihren Posten entfernt werden können.
Die Zeit, 15.03.1956, Nr. 11
Es gelang Melchior nicht, eine dauerhafte und festbesoldete Stellung zu erringen.
Dorfmüller, Kurt: Neusidler. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 34652
In diesen Zeiten der Inflation, in denen es den festbesoldeten Beamten nicht gut ging, lud er sich Kollegen ein.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 264
Darin tauchen so kühne Ideen wie eine Bibliotheksabgabe zugunsten der Autoren und die Forderung nach einem festbesoldeten und dadurch unabhängigen »National-Schriftsteller« auf.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3124
Mit Prätention, moralistischem Ehrgeiz, Nostalgie läßt sich kein Stab von 120 Redaktionsmitgliedern und 35 festbesoldeten Mitarbeitern unterhalten.
Die Zeit, 27.06.1997, Nr. 27
Zitationshilfe
„festbesoldet“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/festbesoldet>, abgerufen am 29.03.2020.

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