festbacken

GrammatikVerb
Worttrennungfest-ba-cken (computergeneriert)
Wortzerlegungfestbacken2
Rechtschreibregeln§ 34 (2.2)
eWDG, 1967

Bedeutung

backen, anbacken, festkleben
Grammatik: mit Hilfsverb ‘ist’, mit Hilfsverb ‘hat’
Beispiele:
der Schnee backt fest
daß meine Augen wie festgebackt auf das gelbe Etwas starrten [Borchert40]

Typische Verbindungen zu ›festbacken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

backen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›festbacken‹.

Verwendungsbeispiele für ›festbacken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Gänge und Stollen, die er grabe, seien noch nie eingestürzt; dazu sei der Schlamm viel zu festgebacken.
Die Zeit, 07.11.1986, Nr. 46
Das Erz hatte sich im mittleren Teil festgebacken und mußte mit gesteigerter Glut heruntergeholt werden.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 402
Daß ich ihre Stadt im Wüstensand festgebacken hatte, war zwar bedauerlich, aber nicht mehr zu ändern.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 325
Der Teig war an einigen Stellen festgebacken, und als aufgeräumt wurde, wollte niemand mehr die Mühe des Spülens auf sich nehmen.
Süddeutsche Zeitung, 19.03.2004
Es sieht aus wie ein kleiner Backofen, schlichte Front, Edelstahl-Garbehälter, gelocht und ungelocht, innen glatte Flächen, an denen nichts anbrennt oder festbackt.
Der Tagesspiegel, 08.06.2004
Zitationshilfe
„festbacken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/festbacken>, abgerufen am 19.01.2020.

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