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festbesoldet

Alternative Schreibung fest besoldet
Grammatik Adjektiv
Worttrennung fest-be-sol-det ● fest be-sol-det
Rechtschreibregel § 36 (2.1)
eWDG

Bedeutung

mit festem Sold
Beispiele:
ein festbesoldetes Heer
ein festbesoldeter Soldat
mit festem Gehalt
Beispiele:
ein festbesoldeter Beamter
ein festbesoldetes Orchester

Typische Verbindungen zu ›festbesoldet‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›festbesoldet‹.

Verwendungsbeispiele für ›festbesoldet‹, ›fest besoldet‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese „Vereinigung“ hat festbesoldete Leiter, die durch keine Macht der Welt von ihren Posten entfernt werden können. [Die Zeit, 15.03.1956, Nr. 11]
Es gelang Melchior nicht, eine dauerhafte und festbesoldete Stellung zu erringen. [Dorfmüller, Kurt: Neusidler. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 34652]
In diesen Zeiten der Inflation, in denen es den festbesoldeten Beamten nicht gut ging, lud er sich Kollegen ein. [Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 264]
Darin tauchen so kühne Ideen wie eine Bibliotheksabgabe zugunsten der Autoren und die Forderung nach einem festbesoldeten und dadurch unabhängigen »National‑Schriftsteller« auf. [Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3124]
Mit Prätention, moralistischem Ehrgeiz, Nostalgie läßt sich kein Stab von 120 Redaktionsmitgliedern und 35 festbesoldeten Mitarbeitern unterhalten. [Die Zeit, 27.06.1997, Nr. 27]
Zitationshilfe
„festbesoldet“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/festbesoldet>.

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