feudeln

GrammatikVerb · feudelte, hat gefeudelt
Worttrennungfeu-deln (computergeneriert)
GrundformFeudel
Wortbildung mit ›feudeln‹ als Letztglied: ↗auffeudeln
DWDS-Minimalartikel, 2016

Bedeutung

norddeutsch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Frau hob das Paket auf, schmiss es in einen Eimer und feudelte weiter.
Bild, 20.02.2002
Am Ende finden sie diese, indem sie sich prügeln und gegenseitig über die Bühne feudeln.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.2000
Für die Vernissage habe man nur einmal über den Boden gefeudelt - sonst nichts.
Der Tagesspiegel, 08.11.2001
Vor der Scheibe läuft nun ein Matrose vorbei, feudelt die Kajüten-Markise, fegt Blätter von Bord.
Die Zeit, 18.05.2009, Nr. 11
Dann ist es soweit: der Boden fertig gefeudelt, die Kameras sind in Position gerückt und sämtliche Komparsen-Nasen auch gepudert.
Die Welt, 21.10.1999
Zitationshilfe
„feudeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/feudeln>, abgerufen am 21.08.2019.

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