fiepsen

GrammatikVerb
Worttrennungfiep-sen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

fiepen · fiepsen · Fiepe
fiepen, fiepsen Vb. ‘einen hohen Ton, einen Pfeifton von sich geben’, in der Jägersprache von den Schreien der Rehe (19. Jh.), danach auch von den Lauten der Wale und Delphine; lautmalend. Fiepe f. omd. ‘Kinderpfeife’.

Thesaurus

Synonymgruppe
fiepen · ↗pfeifen · ↗piepen · ↗piepsen · ↗quieken · ↗quieksen  ●  fiepsen  ugs.
Oberbegriffe
  • Laute von sich geben
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›fiepsen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es fiepst und zwitschert, und es darf alles sein, nur nicht länger als sieben Minuten.
Die Zeit, 23.09.1994, Nr. 39
Es raschelt und trippelt, fiepst und zischt, keckert und zwitschert, unaufhörlich.
Die Zeit, 24.04.1995, Nr. 17
Dann wieder glaubt man, die Glasfasern selbst fiepsen zu hören.
Süddeutsche Zeitung, 26.02.2001
Nur Kathrins Handy war superhektisch drauf und fiepste alle drei Minuten.
Bild, 29.05.2000
Rund um den Brotkorb auf dem Tisch hüpfen Spatzen, fiepsen und streiten sich um die Krumen.
Der Tagesspiegel, 07.07.2002
Zitationshilfe
„fiepsen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/fiepsen>, abgerufen am 04.04.2020.

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