fischereilich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungfi-sche-rei-lich
WortzerlegungFischerei-lich

Verwendungsbeispiele für ›fischereilich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihrer Klage führen sie vor allem ökologische und fischereiliche Argumente an, die nach ihrer Meinung bislang unberücksichtigt geblieben seien.
Süddeutsche Zeitung, 10.03.2001
Sie gehören zu den Sauerstofferzeugern des Gewässers und somit zu den eigentlichen fischereilich produktiven Pflanzen.
Zeiske, Wolfgang: Angle richtig!, Berlin: Sportverl. 1974 [1959], S. 103
Verbot, Wasser aus fischereilich genutzten Anlagen oder Einrichtungen zur Zucht, Haltung oder Hälterung von Fischen ablaufen zu lassen.
o. A.: Tierseuchengesetz (TierSG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Der Landesanglerverband bewirtschaftet rund 13 Prozent der gesamten Wasserfläche oder 17 Prozent der fischereilich nutzbaren Gewässerfläche in Brandenburg und nimmt dort Aufgaben zur Pflege wahr.
Die Welt, 03.09.2002
Zitationshilfe
„fischereilich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/fischereilich>, abgerufen am 04.04.2020.

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