fließend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungflie-ßend
Grundformfließen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
ohne Stocken (vor sich gehend), geläufig
2.
nicht klar markiert und daher nicht genau lokalisierbar, definierbar
3.
sanft geschwungen (verlaufend)

Typische Verbindungen zu ›fließend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›fließend‹.

Verwendungsbeispiele für ›fließend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Wagen fädelte sich lautlos in den fließenden Verkehr ein.
Boie, Kirsten: Skogland, Ort: Hamburg 2005, S. 67
Deshalb wollte ich einen fließenden Übergang nach zwei Jahren erreichen.
Der Tagesspiegel, 14.11.2000
Die Silhouetten seiner Roben lösten sich in fließende Formen auf.
Süddeutsche Zeitung, 04.02.1995
Die politische Entwicklung der drei nordischen Länder ist in den karg fließenden Quellen nur teilweise erkennbar.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4056
Damit lecken die Tiere den aus verletzten Bäumen fließenden Saft.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 7
Zitationshilfe
„fließend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/flie%C3%9Fend>, abgerufen am 29.03.2020.

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