folgen

Grammatik Verb · folgt, folgte, ist gefolgt
Aussprache 
Worttrennung fol-gen
Wortbildung  mit ›folgen‹ als Erstglied: ↗folgend  ·  mit ›folgen‹ als Letztglied: ↗aufeinander folgen · ↗aufeinanderfolgen · ↗ausfolgen · ↗befolgen · ↗beifolgen · ↗entfolgen · ↗erfolgen · ↗nachfolgen · ↗verfolgen
 ·  mit ›folgen‹ als Binnenglied: ↗darauf folgend · ↗darauffolgend · ↗nächstfolgend
 ·  mit ›folgen‹ als Grundform: ↗Folge · ↗Gefolge
eWDG

Bedeutungen

1.
jmdm., einer Sache (in einer vorgezeichneten Bahn, Reihe) nachgehen
Beispiele:
jmdm. dicht, in einem Abstand, eilig, blindlings, freiwillig, hartnäckig, heimlich, unsicher folgen
wir folgten unseren Begleitern
die einzelnen Fahrer folgten der Spitzengruppe dichtauf
folgen Sie mir!
gefolgt (= begleitet) von ihren Freunden
der Polizeihund folgte dem Flüchtenden (= verfolgte ihn)
einer Fährte, Straße folgen
sie sind dem Ufer des Baches gefolgt
dem Sarg, der Leiche folgen (= zur Beerdigung mitgehen)
jmdm. auf der Stelle, auf Schritt und Tritt folgen
sie folgten uns durch dick und dünn
in jmds. Fußstapfen, in gewisser Entfernung folgen
die Boote folgten im Kielwasser des Dampfers
er folgte uns von Weitem
Später entdeckte Katell, daß einer der Wegemeister ihnen unauffällig folgte [ KasackStadt239]
Ein ganzer Schwarm von ... Händlern folgte den kühnen Pionieren auf dem Fuße [ PassargeSüdafrika7]
bildlich
Beispiele:
viele Augen folgten ihr (= blickten ihr nach)
jmdm. mit den Augen, Blicken folgen
gehobender Fahne folgen (= in den Krieg ziehen)
übertragen
Beispiele:
Otto II. folgte Otto I. (= übernahm sein Amt)
jmdm. im Amt, in der Regierung folgen
gehobensie folgte ihm in die Ehe (= heiratete ihn)
kannst du mir folgen? (= meine Gedankengänge verstehen?)
einem Gedanken, eigenen Ideen folgen
mit Verständnis zuhören
Beispiele:
einem Vortrag, dem Unterricht folgen
wir folgten gespannt den Ausführungen des Redners
ein aufmerksam folgender Kreis von Zuhörern
wir folgen dem Schauspiel mit Interesse, mit wachsender Begeisterung
wie er gebannt ... der Rede folgte [ SeghersDie Toten6,277]
etw. folgt (auf etw., einer Sache)etw. kommt unmittelbar darauf, schließt sich an
Beispiele:
Brief, Fortsetzung folgt
weitere Einzelheiten folgen
ein Bericht über die Sitzung folgt demnächst
erst kam ein Tango, nun folgt ein Walzer
die Tage folgen in gleichförmigem Ablauf
nach dem Abriss der Ruine folgte der Bau vieler neuer Häuser
wir lassen jetzt ein Gedicht folgen
dem Wort ist die Tat gefolgt
eine Unglücksbotschaft folgt der anderen
die Ereignisse folgten Schlag auf Schlag
plötzlich folgte Schuss auf Schuss
auf Regen folgt Sonne
auf Freude folgt Leid
der Text lautet wie folgt
Es folgte Hieb auf Hieb [ ApitzNackt205]
folgendsich unmittelbar an etw. Vorangegangenes anschließend
Grammatik: oft im Partizip I
Beispiele:
der folgende Tag, Monat
am folgenden Dienstag
im folgenden Jahr
er sprach die folgenden Worte
ein Brief folgenden Inhalts
auf folgende Weise (= folgendermaßen)
ich muss dir das Folgende, Folgendes berichten
Kaufmannssprachein, mit Folgendem (= des weiteren) teilen wir Ihnen mit
Grammatik: bei Seitenangabe Abkürzung im Singular »f.«, im Plural »ff.«
Beispiel:
siehe Seite 20 folgende, Seite 30 folgende
sich, einander folgensich unmittelbar aneinanderreihen
Beispiele:
die Erdbebenwellen folgen sich
Monate ohne alle Zerstreuungen folgten sich [ G. Hauptm.3,564]
2.
etw. folgt aus etw.etw. geht aus etw. hervor, etw. ergibt sich logisch aus etw.
Beispiele:
aus diesem Schreiben folgt eindeutig, dass ...
aus unserem Charakter folgt unser Verhalten
daraus folgt etwas gänzlich Neues
Ihre [einer menschlichen Haltung] moralische Verworfenheit folgt aus der Irreleitung der Nerven [ H. MannZeitalter62]
3.
einer Sache nachgeben
Beispiele:
einem Gefühl, (An)trieb, Impuls, Interesse folgen
einer Eingebung, Anregung, Empfindung, Neigung, Laune folgen
so daß sie dem Zug ihres milden Herzens ganz folgen kann [ BrechtGuter Mensch1]
sich nach etw. richten
Beispiele:
dem Gesetz, Gewissen folgen
sie folgten immer nur der Stimme der Vernunft
einem Rat, Wink, Befehl folgen (= nachkommen)
den Vorschriften des Arztes folgen
einem Beispiel, Brauch folgen
wir sind ihrer Einladung gern gefolgt
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

folgen · Folge · folglich · folgsam · folgenschwer · folgerecht · folgerichtig · folgern · Folgerung · Gefolge · Gefolgschaft · erfolgen · Erfolg · verfolgen · Verfolger · Verfolgung · verabfolgen
folgen Vb. ‘hinterhergehen, der nächste sein, sich nach etw. richten, sich aus etw. ergeben, gehorchen’, ahd. folgēn ‘folgen, treu dienen, nachjagen’ (8. Jh.), seltener folgōn ‘Folge leisten’ (9. Jh.), mhd. volgen, auch ‘Heerfolge leisten, beipflichten’, asächs. folgon, mnd. volgen, mnl. volghen, nl. volgen, aengl. folgian, engl. to follow, anord. fylgja, schwed. följa ist trotz zahlreicher Deutungsversuche in seiner Etymologie ungeklärt. Außergerm. Verwandte sind fraglich; erwogen wird Verwandtschaft mit kymr. ol ‘Spur’, ar ol ‘nach, hinter’, korn. ol ‘Fußspur’, so daß sich eine Form ie. *pelgh-, *polgh- ergäbe (Kluge ²¹211 f.); andere vermuten einen Zusammenhang mit der Wortfamilie ↗befehlen (s. d.) mit einer Bedeutungsentwicklung ‘bedecken ‒ beschützen ‒ in jmds. Gefolgschaft treten’ (Falk/Torp 1, 291 und 227). Die naheliegende Annahme, das Verb (mit den Endungen ahd. -ōn bzw. -ēn) als Ableitung von einem Nomen aufzufassen, bleibt ebenfalls zweifelhaft, da Folge f. ‘Ergebnis, Wirkung, Reihe’ erst spät im Kompositum ahd. selbfolga ‘Sekte’ (11. Jh.) bezeugt ist, danach mhd. volge ‘Gefolge, Begleitung, Verfolgung, Nachfolge, Beistimmung’. Hier liegt eher eine postverbale Bildung vor. folglich Konj. ‘daher, infolgedessen’ (1. Hälfte 17. Jh.), ohne Tradition zu ahd. folglīhho Adv. ‘in der Folge, hintenan’ (9. Jh.); in älterer Sprache nicht nur kausal (s. oben), sondern auch temporal im Sinne von ‘danach, ferner, weiter’ (bis ins 19. Jh.) verwendet. folgsam Adj. ‘brav, gehorsam’ (17. Jh.); vgl. ahd. gifolgīg ‘gehorsam, gefügig’ (um 1000), mhd. gevolgec, -volgic, nhd. gefolgig (bis ins 18. Jh.). Daneben wird folgsam (wie folglich, s. oben) als kausale (17. Jh.) und temporale (18. Jh.) Konj. benutzt. folgenschwer Adj. ‘von schwerwiegender Wirkung’ (18. Jh.), wohl nach frz. gros de conséquences, entsprechend noch im 19. Jh. auch folgeschwer. folgerecht Adj. (18. Jh.), heute häufiger folgerichtig (19. Jh.) ‘sich aus den Tatsachen logisch ergebend’, für frz. conséquent (s. ↗konsequent). folgern Vb. ‘eine Folge ableiten, einen Schluß ziehen’ (16. Jh.), bei Luther geringschätzig im Sinne von ‘Sophisterei treiben’, seit dem 18. Jh. im Wortschatz der Philosophie üblich ‘einen logischen Schluß ableiten’; dazu Folgerung f. ‘logische Ableitung, Schluß’ (18. Jh.), älteres ↗Konsequenz (s. d.) teilweise ersetzend. Gefolge n. ‘Begleitung’, seit dem 17. Jh. belegt, geläufig seit dem 18. Jh. für ‘Begleitung einer fürstlichen Person, Hofstaat’; im Gefolge ‘zeitlich oder kausal folgend’ (18. Jh.). Gefolgschaft f. ‘Gesamtheit der Gefolgsleute’ (eines germanischen Fürsten), Fachwort der Geschichtswissenschaft; dann auch ‘Anhängerschaft’ (19. Jh.). erfolgen Vb. ‘als Folge eintreten, geschehen’, ahd. irfolgēn ‘verfolgen’ (9. Jh.), mhd. ervolgen ‘zuteil werden, erreichen, erlangen’, reflexiv ‘sich erfüllen, zutragen’; dazu Erfolg m. ‘Wirkung, Erreichen eines Zieles’, Rückbildung zu erfolgen (17. Jh.); erfolglos, erfolgreich Adj. (19. Jh.). verfolgen Vb. ‘(in feindlicher Absicht) hinterhergehen, zu erreichen suchen’, verstärktes ↗folgen (s. d.), mhd. vervolgen ‘Folge leisten, beistimmen, nachfolgen, befolgen’, asächs. farfolgon; dazu Verfolger m. ‘wer jmdn. feindlich verfolgt’ (15. Jh.) und Verfolgung f. ‘feindliches Nachsetzen, Versuch, ein Ziel zu erreichen’ (14. Jh.). verabfolgen Vb. ‘zuteilen, übergeben’ (17. Jh.), neben gleichbed., heute seltenem abfolgen.

Typische Verbindungen zu ›folgen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›folgen‹.

Verwendungsbeispiele für ›folgen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es fällt mir schwer, der neueren deutschen Literatur anders als mit ethnologischem Interesse zu folgen.
konkret, 1993
Darauf folgt nämlich sogleich das Gehen mit bekleideten Füßen auf trockenem Wege.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 78
Danach folgte aber keine Abstimmung, da sonst die Verantwortung unklar bleiben würde.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Auf die Nacht der Schrecken war ein strahlender Tag gefolgt.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 367
Der Mann in der Ecke folgte mir mit den Augen.
Flex, Walter: Der Wanderer zwischen beiden Welten, München: C.H. Beck [1933] [1917], S. 66
Zitationshilfe
„folgen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/folgen#1>, abgerufen am 12.06.2021.

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folgen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung fol-gen
Wortbildung  mit ›folgen‹ als Erstglied: ↗folgsam
eWDG

Bedeutung

jmdm. gehorchen
Beispiele:
den Eltern, Erziehern folgen
das Kind hat seiner Mutter, seinem Lehrer immer gefolgt
das Pferd folgt dem leisesten Schenkeldruck des Reiters
bildlich
Beispiel:
Diesmal folgte das Schiff dem Ruder [ JahnnHolzschiff104]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

folgen · Folge · folglich · folgsam · folgenschwer · folgerecht · folgerichtig · folgern · Folgerung · Gefolge · Gefolgschaft · erfolgen · Erfolg · verfolgen · Verfolger · Verfolgung · verabfolgen
folgen Vb. ‘hinterhergehen, der nächste sein, sich nach etw. richten, sich aus etw. ergeben, gehorchen’, ahd. folgēn ‘folgen, treu dienen, nachjagen’ (8. Jh.), seltener folgōn ‘Folge leisten’ (9. Jh.), mhd. volgen, auch ‘Heerfolge leisten, beipflichten’, asächs. folgon, mnd. volgen, mnl. volghen, nl. volgen, aengl. folgian, engl. to follow, anord. fylgja, schwed. följa ist trotz zahlreicher Deutungsversuche in seiner Etymologie ungeklärt. Außergerm. Verwandte sind fraglich; erwogen wird Verwandtschaft mit kymr. ol ‘Spur’, ar ol ‘nach, hinter’, korn. ol ‘Fußspur’, so daß sich eine Form ie. *pelgh-, *polgh- ergäbe (Kluge ²¹211 f.); andere vermuten einen Zusammenhang mit der Wortfamilie ↗befehlen (s. d.) mit einer Bedeutungsentwicklung ‘bedecken ‒ beschützen ‒ in jmds. Gefolgschaft treten’ (Falk/Torp 1, 291 und 227). Die naheliegende Annahme, das Verb (mit den Endungen ahd. -ōn bzw. -ēn) als Ableitung von einem Nomen aufzufassen, bleibt ebenfalls zweifelhaft, da Folge f. ‘Ergebnis, Wirkung, Reihe’ erst spät im Kompositum ahd. selbfolga ‘Sekte’ (11. Jh.) bezeugt ist, danach mhd. volge ‘Gefolge, Begleitung, Verfolgung, Nachfolge, Beistimmung’. Hier liegt eher eine postverbale Bildung vor. folglich Konj. ‘daher, infolgedessen’ (1. Hälfte 17. Jh.), ohne Tradition zu ahd. folglīhho Adv. ‘in der Folge, hintenan’ (9. Jh.); in älterer Sprache nicht nur kausal (s. oben), sondern auch temporal im Sinne von ‘danach, ferner, weiter’ (bis ins 19. Jh.) verwendet. folgsam Adj. ‘brav, gehorsam’ (17. Jh.); vgl. ahd. gifolgīg ‘gehorsam, gefügig’ (um 1000), mhd. gevolgec, -volgic, nhd. gefolgig (bis ins 18. Jh.). Daneben wird folgsam (wie folglich, s. oben) als kausale (17. Jh.) und temporale (18. Jh.) Konj. benutzt. folgenschwer Adj. ‘von schwerwiegender Wirkung’ (18. Jh.), wohl nach frz. gros de conséquences, entsprechend noch im 19. Jh. auch folgeschwer. folgerecht Adj. (18. Jh.), heute häufiger folgerichtig (19. Jh.) ‘sich aus den Tatsachen logisch ergebend’, für frz. conséquent (s. ↗konsequent). folgern Vb. ‘eine Folge ableiten, einen Schluß ziehen’ (16. Jh.), bei Luther geringschätzig im Sinne von ‘Sophisterei treiben’, seit dem 18. Jh. im Wortschatz der Philosophie üblich ‘einen logischen Schluß ableiten’; dazu Folgerung f. ‘logische Ableitung, Schluß’ (18. Jh.), älteres ↗Konsequenz (s. d.) teilweise ersetzend. Gefolge n. ‘Begleitung’, seit dem 17. Jh. belegt, geläufig seit dem 18. Jh. für ‘Begleitung einer fürstlichen Person, Hofstaat’; im Gefolge ‘zeitlich oder kausal folgend’ (18. Jh.). Gefolgschaft f. ‘Gesamtheit der Gefolgsleute’ (eines germanischen Fürsten), Fachwort der Geschichtswissenschaft; dann auch ‘Anhängerschaft’ (19. Jh.). erfolgen Vb. ‘als Folge eintreten, geschehen’, ahd. irfolgēn ‘verfolgen’ (9. Jh.), mhd. ervolgen ‘zuteil werden, erreichen, erlangen’, reflexiv ‘sich erfüllen, zutragen’; dazu Erfolg m. ‘Wirkung, Erreichen eines Zieles’, Rückbildung zu erfolgen (17. Jh.); erfolglos, erfolgreich Adj. (19. Jh.). verfolgen Vb. ‘(in feindlicher Absicht) hinterhergehen, zu erreichen suchen’, verstärktes ↗folgen (s. d.), mhd. vervolgen ‘Folge leisten, beistimmen, nachfolgen, befolgen’, asächs. farfolgon; dazu Verfolger m. ‘wer jmdn. feindlich verfolgt’ (15. Jh.) und Verfolgung f. ‘feindliches Nachsetzen, Versuch, ein Ziel zu erreichen’ (14. Jh.). verabfolgen Vb. ‘zuteilen, übergeben’ (17. Jh.), neben gleichbed., heute seltenem abfolgen.

Typische Verbindungen zu ›folgen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›folgen‹.

Verwendungsbeispiele für ›folgen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es fällt mir schwer, der neueren deutschen Literatur anders als mit ethnologischem Interesse zu folgen.
konkret, 1993
Darauf folgt nämlich sogleich das Gehen mit bekleideten Füßen auf trockenem Wege.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 78
Danach folgte aber keine Abstimmung, da sonst die Verantwortung unklar bleiben würde.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Auf die Nacht der Schrecken war ein strahlender Tag gefolgt.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 367
Der Mann in der Ecke folgte mir mit den Augen.
Flex, Walter: Der Wanderer zwischen beiden Welten, München: C.H. Beck [1933] [1917], S. 66
Zitationshilfe
„folgen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/folgen#2>, abgerufen am 12.06.2021.

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