folgenreich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungfol-gen-reich (computergeneriert)
WortzerlegungFolge-reich
eWDG, 1967

Bedeutung

mit großen Folgen
Beispiele:
eine folgenreiche Erfindung, Unternehmung, Veränderung
diese Entdeckung wird folgenreich sein
[Dürer] ein mit der Sprache zwar schwer, aber oft folgenreich glücklich ringender Mann des Wortes [PinderWesen3,136]

Typische Verbindungen zu ›folgenreich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›folgenreich‹.

Verwendungsbeispiele für ›folgenreich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und doch kann Schönheit für unser gesellschaftliches Leben äußerst folgenreich sein.
Der Tagesspiegel, 14.12.2003
Je weniger man auf den Gegenwert des Gebens achtet, desto folgenreicher wird er ausfallen.
Bild, 24.02.2003
Aber gerade dieses Recht erfuhr in der brandenburgischen Kirche schon früh eine folgenreiche Einschränkung.
Kupisch, K.: Preußen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 24353
Seit der Sitzungsperiode von 1529 gerieten hier die Dinge in folgenreiche Bewegung.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1349
Das ist die folgenreichste Entwicklung innerhalb der Geschichte der antiken Rhetorik.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 72
Zitationshilfe
„folgenreich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/folgenreich>, abgerufen am 04.04.2020.

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