forschungspolitisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungfor-schungs-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›forschungspolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›forschungspolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›forschungspolitisch‹

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Was „draußen in der Welt“ auf unserem Gebiet passiert, bildungspolitisch, hochschulpolitisch, forschungspolitisch, interessiert sie meist zuwenig.
Die Zeit, 16.04.1993, Nr. 16
Die Beteiligung der Länder stellt sicher, dass eventuell unterschiedliche forschungspolitische Interessen gegeneinander abgewogen werden.
Die Welt, 28.07.2003
Er präsentierte vor kurzem die "Forschungspolitischen Thesen der deutschen Elektroindustrie".
o. A.: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Riesenhuber weiß, daß sein Engagement im All forschungspolitisch nicht zu rechtfertigen ist.
Der Spiegel, 17.09.1990
Durch semantische Exkommunikation lässt sich aber keine forschungspolitisch relevante Konsensbildung befördern.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.2001
Zitationshilfe
„forschungspolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/forschungspolitisch>, abgerufen am 09.04.2020.

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