fortpflanzungsunfähig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungfort-pflan-zungs-un-fä-hig
WortzerlegungFortpflanzungunfähig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nicht fähig, sich fortzupflanzen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf grausam sterile Art zeigt sich in den fortpflanzungsunfähigen Plastikmenschen das romantische Ideal des Androgynen pervertiert.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.1995
So sind Mäuse, die durch einen gezielt eingebauten Erbdefekt überhaupt kein Leptin produzieren können, nicht nur überaus fett und durchweg zuckerkrank, sondern auch fortpflanzungsunfähig.
Die Zeit, 23.05.1997, Nr. 22
Da diese Tiere meist auch fortpflanzungsunfähig sind, behelfen sich viele Züchter mit einem beherzten Scherenschnitt - ohne Betäubung.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.1997
Gewisse Würmer, die auf dem Boden von Gewässern leben, schrumpfen dann auf einen Bruchteil ihrer bisherigen Länge zusammen und verwandeln sich wieder in fortpflanzungsunfähige Jugendformen.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 230
Zitationshilfe
„fortpflanzungsunfähig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/fortpflanzungsunfähig>, abgerufen am 16.10.2019.

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