Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

forträumen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung fort-räu-men
Wortzerlegung fort- räumen
eWDG

Bedeutung

etw. von einem Ort wegräumen, fortbringen
Beispiele:
den Schutt, das Gerümpel forträumen
nach der Geburtstagsfeier räumte er seine Geschenke fort

Typische Verbindungen zu ›forträumen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›forträumen‹.

Verwendungsbeispiele für ›forträumen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind schädlich für das Leben geworden und müssen fortgeräumt werden. [Die Zeit, 09.07.1982, Nr. 28]
Der Zeitpunkt lässt sich absehen, da man alles forträumen muss. [Die Welt, 16.08.2001]
Da waren die Barrikaden schon fortgeräumt und die Straßen ruhiger als vor dem 18. [Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7284]
Der Diakon stand auf und räumte mit rotem Kopfe die Teller fort. [Ostwald, Hans: Landstreicher, Berlin: Marquardt [1906], S. 47]
Die italienischen, polnischen und griechischen Kellner begannen das Geschirr fortzuräumen. [Die Zeit, 12.07.1963, Nr. 28]
Zitationshilfe
„forträumen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/fortr%C3%A4umen>.

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