fotogen
GrammatikAdjektiv
Worttrennungfo-to-gen (computergeneriert)
HerkunftGriechisch
WortzerlegungFoto1-gen
Ungültige Schreibungphotogen, s. Regelwerk: Einzelfälle
Wortbildung Ableitungen von ›fotogen‹: Fotogenität · Photogenität
eWDG, 1974

Bedeutung

zum Fotografieren geeignet, vorteilhaft
Beispiele:
ein fotogenes Motiv
sie ist ausgesprochen fotogen
OpenThesaurus (09/2016)

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich bin nicht zu dick, ich bin nicht zu dünn, ich bin fotogen.
Die Zeit, 17.10.2011, Nr. 42
Im photogenen Teil des Artikels spiegelt sich diese rein theoretische und ausschließlich materielle Einstellung bildlich wider.
Süddeutsche Zeitung, 24.04.1995
Seine Häuser waren sehr fotogen, egal von welcher Seite ich sie aufgenommen habe.
Der Tagesspiegel, 31.10.2000
In universaler Unzuständigkeit und allenfalls oberflächlicher Kompetenz bewegt er sich durch alle Räume und Länder und spielt die Überwindung seines sterilen Amtes durch fotogene Wirklichkeitsberührungen.
konkret, 1990
Neger lassen sich fotogen vor den Bettlaken der Kapitulation fotografieren.
Fries, Fritz Rudolf: Der Weg nach Oobliadooh, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1966, S. 82
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gesicht Hintergrund Kulisse Lächeln Motiv Objekten Pose besonders sehr weniger äußerst

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›fotogen‹.