gefährdend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungge-fähr-dend
Grundformgefährden
Wortbildung mit ›gefährdend‹ als Letztglied: ↗freiheitsgefährdend · ↗friedensgefährdend · ↗gesundheitsgefährdend · ↗jugendgefährdend · ↗lebensgefährdend · ↗menschheitsgefährdend · ↗staatsgefährdend
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von gefährden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Behandlung Faktor Handlung Inhalt Schrift Stoff Tätigkeit Verhalten Weise Wettrüsten Wirkung gefährdet sittlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›gefährdend‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar ist nach brasilianischem Gesetz Arbeit unter vierzehn Jahren sowie gesundheitlich gefährdende Arbeit unter achtzehn Jahren verboten.
Die Zeit, 15.10.1993, Nr. 42
Die Partner setzten sich nach wie vor entschieden gegen die die Entspannung gefährdenden und die internationale Atmosphäre verpestenden reaktionären Kräfte ein.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1978]
Sicherlich wird es jedoch in manchen Fällen besser sein, besonders gefährdende Veranstaltungen zu meiden.
Feuerlein, Wilhelm u. Dittmar, Franz: Wenn Alkohol zum Problem wird, Stuttgart: Thieme 1978, S. 41
Ebenso entwertet wie die konfessionellen Gegensätze in ihrer die Einheit des Volkes gefährdenden Wirkung.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 157
Mit dem Einbruch des Instrumental-Mehrstimmigen, des profanen Elements, entstand die befruchtende und gefährdende Spannung zwischen Geistlich und Weltlich.
Mezger, M.: Musik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12729
Zitationshilfe
„gefährdend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gefährdend>, abgerufen am 12.11.2019.

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