geisteswissenschaftlich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung geis-tes-wis-sen-schaft-lich
Wortzerlegung Geisteswissenschaft-lich
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von Geisteswissenschaft

Typische Verbindungen zu ›geisteswissenschaftlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›geisteswissenschaftlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›geisteswissenschaftlich‹

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Doch die Interessen besonders aus den geisteswissenschaftlichen Fächern machten das unmöglich.
Der Tagesspiegel, 06.09.2001
Die beiden universell gebildeten Forscher waren auf fast allen geisteswissenschaftlichen Gebieten ihrer Zeit zu Hause.
Die Welt, 20.09.1999
Das Programm einer "geisteswissenschaftlichen" Soziologie kommt meist auf dasselbe hinaus.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 39
Eine die geisteswissenschaftliche Entwicklung nicht mehr tragende Theologie vermochte die hier entstandene Diskrepanz nicht zu bewältigen.
Klein, J.: Pantheismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 14559
In der geisteswissenschaftlichen Psychologie dagegen ist der Strukturgedanke meistens platonisch gedacht.
Bühler, Karl: Die Krise der Psychologie, Jena: G. Fischer 1929 [1927], S. 100
Zitationshilfe
„geisteswissenschaftlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/geisteswissenschaftlich>, abgerufen am 24.11.2020.

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