gelagert

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungge-la-gert
Grundformlagern
Wortbildung mit ›gelagert‹ als Letztglied: ↗gleichgelagert · ↗nachgelagert

Typische Verbindungen zu ›gelagert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Atommüll Atomrakete Atomwaffe Ausnahmefall Blutbeutel Bremsscheibe Brennstab Einzelfall Fall Feuerwerkskörper Heu Kampfstoff Kurbelwelle Munition Nockenwelle Nuklearwaffe US-Atomwaffe Vorrat anders beweglich drehbar elastisch exzentrisch federnd fünffach horizontal schwimmend unsachgemäß ähnlich übereinander

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›gelagert‹.

Verwendungsbeispiele für ›gelagert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Problem dabei ist ähnlich gelagert wie beim Öl: das wird auch nicht an den Orten gefördert, an denen es gebraucht wird.
Der Tagesspiegel, 18.07.2001
Um den Kern des Einsperrens herum lagert sich ein Ring von weichen Alternativen.
Süddeutsche Zeitung, 09.01.1996
Der rechte Arm bleibt auf einem weichen Kissen gelagert, so daß er ihn bald vorsichtig bewegen kann.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 182
In allen Häusern aller Straßen sind sämtliche Fenster eingeschlagen; viele Straßen sind noch jetzt gesperrt, und überall lagern Scharen von Militär.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Dann hätte man zu früh gejubelt und abermals lagerten sich düstere Schatten um das festlich geschmückte Haus!
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 25752
Zitationshilfe
„gelagert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gelagert>, abgerufen am 23.01.2020.

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