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gemeinschaftsfördernd

Grammatik Adjektiv
Worttrennung ge-mein-schafts-för-dernd
Wortzerlegung Gemeinschaft fördernd

Verwendungsbeispiele für ›gemeinschaftsfördernd‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn jedoch Paris und Bonn die anderen nur zurückhalten und als zweitklassige Länder behandeln wollen, wäre das nicht mehr gemeinschaftsfördernd, sondern gemeinschaftszerstörend. [Der Spiegel, 03.12.1984]
Nur wenn Freiheit durch soziale Tugenden wie Solidarität gezügelt und auf gemeinschaftsfördernde Bahnen gelenkt werde, sei sie gerechtfertigt. [Der Tagesspiegel, 20.03.2001]
Musik ist eine speziell den Menschen eigene Möglichkeit, untereinander Verbindung aufzunehmen, und kann daher gemeinschaftsfördernd sein. [Knierim, Julius: Musiktherapie. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 40347]
Seit 1971 tut das Haus gute, gemeinschaftsfördernde Dienste in der Trabantenstadt. [Süddeutsche Zeitung, 05.06.1997]
Das macht fast jeder Schweizer gern, es steht im Einklang mit Tradition und Topographie des Landes, ist gesund, günstig und gemeinschaftsfördernd. [Süddeutsche Zeitung, 09.07.2003]
Zitationshilfe
„gemeinschaftsfördernd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gemeinschaftsf%C3%B6rdernd>.

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