Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

ges, das

Alternative Schreibung Ges
Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: ges · Nominativ Plural: ges
Wortbildung  mit ›ges‹ als Erstglied: Ges-Dur · ges-Moll
eWDG

Bedeutung

Musik Tonbezeichnung   Halbton unter G

Typische Verbindungen zu ›ges‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ges‹.

trigen

Verwendungsbeispiele für ›ges‹, ›Ges‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bis 1782 gab es ein festes Ensemble, danach gastierten reisende Ges. [Reuter, Rudolf: Münster. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 32664]
Wohl schafft das Individuum die Werke der Kunst, nicht die Ges. [Engel, Hans: Soziologie der Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 8034]
Zehn Jahre lang stand er an der Spitze der Ges. [Lee, David: Robinson (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 34440]
So lässt er anfangs gegen den F‑Dur‑Akkord in der Mittellage ganz unten ein Ges grummeln. [Süddeutsche Zeitung, 12.02.2003]
Allerdings wurde dieser ursprüngliche Kern, dessen Bestand man nicht einmal kennt, zum großen Teil ein Opfer der zahlreichen Umzüge der Ges. [Holschneider, Andreas u. a.: Römische Handschriften. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43680]
Zitationshilfe
„ges“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ges>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
gerüttelt
gerührt
gerüchtweise
gerüchteweise
geröllig
ges-Moll
ges. gesch.
gesagt, getan
gesalzen
gesamt