geschämig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungge-schä-mig
eWDG, 1967

Bedeutung

süddeutsch, österreichisch, umgangssprachlich schamhaft, verschämt, geniert
Beispiel:
Der Hausarzt ... von dem Frau Quibus geschämig sagte, sie ließe sich um keinen Preis der Welt von ihm untersuchen [PenzoldtPowenzbande45]

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie tut geschämig.
Christ, Lena: Die Rumplhanni. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1917], S. 17535
Zitationshilfe
„geschämig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/geschämig>, abgerufen am 08.12.2019.

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