geschnitzt

Grammatik partizipiales Adjektiv
Worttrennung ge-schnitzt
Grundform schnitzen
Wortbildung  mit ›geschnitzt‹ als Letztglied: reich geschnitzt · reichgeschnitzt
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von schnitzen (1)

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›geschnitzt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›geschnitzt‹.

Verwendungsbeispiele für ›geschnitzt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber unsere sind da wohl aus einem anderen Holz geschnitzt.
Die Welt, 12.02.2005
In Mean Streets sind seine Züge gewissermaßen noch grob geschnitzt, ganz jung.
Süddeutsche Zeitung, 09.03.1995
Sie schnitzte einen breiten offenen Mund, von einem Ohr zum anderen.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 285
In besseren Häusern sind sie aus wohlriechenden Hölzern geschnitzt und kunstvoll verziert.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 119
Sie sind als dickbäuchige Gestalten mit leicht gespreizten Beinen geschnitzt, selten höher als 50 cm, männlich oder weiblich und stilistisch gleichförmig.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 27028
Zitationshilfe
„geschnitzt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/geschnitzt>, abgerufen am 25.10.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
geschniegelt
Geschnetzelte
Geschnäuze
Geschnaube
Geschnatter
Geschnörkel
Geschnüffel
gescholten
Geschöpf
geschöpflich