gewohnheitsrechtlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung ge-wohn-heits-recht-lich
Wortzerlegung Gewohnheitsrecht-lich

Typische Verbindungen zu ›gewohnheitsrechtlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›gewohnheitsrechtlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›gewohnheitsrechtlich‹

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Im bürgerlichen Recht im weiten Sinn des Wortes galten wohl feste gewohnheitsrechtliche Normen.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22461
Es ist gegründet auf "Präzedenzfälle und Bräuche", und "seinen gewohnheitsrechtlichen Charakter".
Die Welt, 18.05.2002
Die normativen, gewohnheitsrechtlichen und historischen Verankerungen des Rechts genügten ihm aber nicht.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.1998
Das Verfahren war grundsätzlich der altgermanische Privatklageprozeß, in Einzelheiten gewohnheitsrechtlich abgewandelt.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 473
Der gewohnheitsrechtlichen Entwicklung der jüngsten Vergangenheit hat es keine Beachtung geschenkt.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 110
Zitationshilfe
„gewohnheitsrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gewohnheitsrechtlich>, abgerufen am 13.04.2021.

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