Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

glückstrunken

Grammatik Adjektiv
Worttrennung glücks-trun-ken

Verwendungsbeispiele für ›glückstrunken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das machte ihn glücklich, fast glückstrunken, er mochte kaum wagen, aufzustehen. [Schaper, Edzard: Der Henker, Zürich: Artemis 1978 [1940], S. 449]
Die Männer schrien, weinten und umarmten glückstrunken die Helfer am Schacht. [Die Zeit, 14.10.2010 (online)]
Sie wirkt so unberührt, so glückstrunken, wirklich wie ein zurückgeholtes Paradies. [Die Zeit, 01.01.1996, Nr. 01]
Sie schwebte glückstrunken im siebenten Himmel, denn er versprach ihr ganz fest ein schwereloses Glück auf Erden! [Süddeutsche Zeitung, 22.07.2000]
Und doch dringt die glückstrunkene Erinnerung an das Aufgehen in einem ungebrochenen Gemeinschaftsgefühl noch immer durch. [Der Tagesspiegel, 02.11.2001]
Zitationshilfe
„glückstrunken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gl%C3%BCckstrunken>.

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