glückstrunken

GrammatikAdjektiv
Worttrennungglücks-trun-ken

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das machte ihn glücklich, fast glückstrunken, er mochte kaum wagen, aufzustehen.
Schaper, Edzard: Der Henker, Zürich: Artemis 1978 [1940], S. 449
Die Männer schrien, weinten und umarmten glückstrunken die Helfer am Schacht.
Die Zeit, 13.10.2010 (online)
Und doch dringt die glückstrunkene Erinnerung an das Aufgehen in einem ungebrochenen Gemeinschaftsgefühl noch immer durch.
Der Tagesspiegel, 02.11.2001
Sie schwebte glückstrunken im siebenten Himmel, denn er versprach ihr ganz fest ein schwereloses Glück auf Erden!
Süddeutsche Zeitung, 22.07.2000
Manche liegen sich in den Armen, taumeln glückstrunken in eine Zukunft, die sie besser wähnen als die Vergangenheit, die eben begonnen hat.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.2000
Zitationshilfe
„glückstrunken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/glückstrunken>, abgerufen am 12.11.2019.

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