glaubenslos

GrammatikAdjektiv
Worttrennungglau-bens-los (computergeneriert)
WortzerlegungGlaube-los
Wortbildung mit ›glaubenslos‹ als Grundform: ↗Glaubenslose
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

ohne Glauben

Typische Verbindungen
computergeneriert

geworden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›glaubenslos‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man rezensiert, was das Zeug hält, oft allerdings ähnlich glaubenslos wie im anspruchsvollen Debattengeschäft.
Süddeutsche Zeitung, 01.03.2004
Vielleicht ist der Kritiker ein elendes Geschöpf, böse, weil glaubenslos.
Die Zeit, 08.10.1982, Nr. 41
Der Marxismus ist ein Glaube wie der Katholizismus - ich bin glaubenslos.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1957. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1957], S. 973
Die glaubenslose und liebesunfähige Selbstbezogenheit, die in den Akten der S. mannigfache Gestalt gewinnt, ist nicht nur im Moment solcher Akte wirklich.
Rott, W.: Sünde und Schuld. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 41424
Dem öden und glaubenslosen Rationalismus folgt die Zeit lebendigster Frömmigkeit in der Erweckung.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 404
Zitationshilfe
„glaubenslos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/glaubenslos>, abgerufen am 20.08.2019.

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