Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

gluck

Aussprache 
Wortbildung  mit ›gluck‹ als Erstglied: gluckern
Formgeschichte lautnachahmend
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich
a)
bezeichnet den Ruf der Henne
b)
bezeichnet das Geräusch einer aus einer Flasche fließenden Flüssigkeit
Beispiel:
Gluck-gluck machte der Wacholder, als er eingegossen ward, gluck-gluck sang er, als er mir durch die Kehle rann [ KusenbergNicht zu glauben144]
Zitationshilfe
„gluck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gluck>.

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