gottesdienstlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung got-tes-dienst-lich

Typische Verbindungen zu ›gottesdienstlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›gottesdienstlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›gottesdienstlich‹

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Die gottesdienstlichen Formen gehen auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurück.
Der Tagesspiegel, 10.04.2004
Er gelangt auch in der Musik, im besonderen in der gottesdienstlichen Musik, zum Ausdruck.
Hüschen, Heinrich: Zisterzienser. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 15223
Bei dem allen ist der P. an die kirchliche Ordnung einschließlich der gottesdienstlichen Ordnungen gebunden.
Dahm, K. W.: Pfarrer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26229
Nur ein Teil von ihnen konnte gottesdienstliche Funktionen übernehmen; die meisten wohnten als Bauern in den Landorten.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23560
Und die immerhin sieben langsamen Haydn-Sätze blieben ohne den gottesdienstlichen Rahmen, dem sie dienen, doch allzu kontrastlos, nobel, kultiviert.
Süddeutsche Zeitung, 16.11.2002
Zitationshilfe
„gottesdienstlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gottesdienstlich>, abgerufen am 05.03.2021.

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