Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

gottesdienstlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung got-tes-dienst-lich

Typische Verbindungen zu ›gottesdienstlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›gottesdienstlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›gottesdienstlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er gelangt auch in der Musik, im besonderen in der gottesdienstlichen Musik, zum Ausdruck. [Hüschen, Heinrich: Zisterzienser. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 15223]
Bei dem allen ist der P. an die kirchliche Ordnung einschließlich der gottesdienstlichen Ordnungen gebunden. [Dahm, K. W.: Pfarrer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26229]
Die gottesdienstlichen Formen gehen auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurück. [Der Tagesspiegel, 10.04.2004]
In der Stadt M. stehen über 50 Kirchen in gottesdienstlichem Gebrauch (1914:800). [Müller, L.: Moskau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12540]
Er hatte auch den Eindruck, als wollte der Jude eine christliche gottesdienstliche Handlung vorführen. [Friedländer, Hugo: Ein Nachspiel zu der Ermordung des Gymnasiasten Ernst Winter in Konitz. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 4377]
Zitationshilfe
„gottesdienstlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gottesdienstlich>.

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