grün

GrammatikAdjektiv · Komparativ: grüner · Superlativ: am grünsten
Aussprache
Wortbildung mit ›grün‹ als Erstglied: ↗Grünanlage · ↗Grünbrücke · ↗Gründonnerstag · ↗Gründung2 · ↗Gründüngung · ↗Grünfilter · ↗Grünfink · ↗Grünfläche · ↗Grünflöte · ↗Grünfutter · ↗Grünfütterung · ↗Grüngestaltung · ↗Grüngürtel · ↗Grünhelm · ↗Grünkohl · ↗Grünkram · ↗Grünkramladen · ↗Grünkreuz · ↗Grünland · ↗Grünlicht · ↗Grünling · ↗Grünmehl · ↗Grünober · ↗Grünordnung · ↗Grünpflanze · ↗Grünphase · ↗Grünrock · ↗Grünschnabel · ↗Grünspan · ↗Grünspargel · ↗Grünspecht · ↗Grünstich · ↗Grünstreifen · ↗Grünunter · ↗Grünzeug · ↗Grünzeugladen · ↗grün-blau · ↗grün-braun · ↗grün-gelb · ↗grün-grau · ↗grünbewachsen · ↗grünblau · ↗grünbraun · ↗grüngelb · ↗grüngesprenkelt · ↗grüngestreift · ↗grüngrau · ↗grünmeliert · ↗grünäugig
 ·  mit ›grün‹ als Letztglied: ↗blassgrün · ↗blau-grün · ↗blaugrün · ↗braun-grün · ↗braungrün · ↗dunkelgrün · ↗fahlgrün · ↗flaschengrün · ↗frischgrün · ↗frühlingsgrün · ↗gelb-grün · ↗gelbgrün · ↗giftgrün · ↗gold-grün · ↗goldgrün · ↗grasgrün · ↗grau-grün · ↗graugrün · ↗grellgrün · ↗hellgrün · ↗immergrün · ↗jadegrün · ↗lichtgrün · ↗lindgrün · ↗mattgrün · ↗meergrün · ↗moosgrün · ↗olivengrün · ↗olivgrün · ↗resedagrün · ↗samtgrün · ↗sattgrün · ↗schilfgrün · ↗schwarz-grün · ↗schwarzgrün · ↗seegrün · ↗smaragdgrün · ↗zartgrün
 ·  mit ›grün‹ als Binnenglied: ↗Rot-Grün-Sehschwäche  ·  Ableitung von ›grün‹: ↗Grün  ·  formal verwandt mit: ↗Birkengrün · ↗Blattgrün · ↗Suppengrün · ↗Tannengrün
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
Farbe des Sonnenspektrums zwischen Gelb und Blau
Beispiele:
grünes Gras
grüne Blätter, Hänge, Saaten, Wiesen
grüner Salat (= Blattsalat)
grüner Tee
Geografie das Grüne Herz Deutschlands (= Thüringen)
Geografie die Grüne Insel (= Irland)
die grüne Hölle (= der tropische Urwald mit seinen Gefahren)
die grünen Lungen der Großstädte (= Parks und Wälder innerhalb oder in der Umgebung der Großstädte)
grüne Weihnachten (= Weihnachten ohne Schnee)
der Grüne Donnerstag (= Gründonnerstag)
gehoben, verhüllend der grüne Rasen deckt ihn schon lange (= er ist schon lange tot)
grüne Tinte, Ölfarbe
eine grüne Flasche
die grüne Tiefe des Meeres
das grüne Licht der Steuerbordlampen, der Verkehrsampel
die grüne Welle (= alle Ampeln einer Hauptstraße, die nacheinander in festgelegten Zeitabständen grünes Licht zeigen und so den Fahrzeugen bei einer bestimmten Geschwindigkeit an allen Kreuzungen freie Fahrt gewähren)
die grüne Fahne des Propheten Mohammed
die grünen Dächer der Kirchen
das Grüne Gewölbe (= berühmte Kunstsammlung in Dresden)
scherzhaft die grüne Minna (= Transportwagen für Verhaftete)
der grüne Star (= Schädigung von Sehnerv und Netzhaut im Auge, die auf einem gesteigerten Innendruck beruht)
die Vorhänge waren grün
die Bäume werden wieder grün
grün aussehen, leuchten, funkeln, schimmern
der Stoff wurde grün gefärbt
ein grün und gelb kariertes Tuch
Grün ist die Farbe der Hoffnung
die Farbe Grün
ein schönes, helles, zartes, mattes, dunkles, tiefes, sattes, kräftiges, leuchtendes, giftiges Grün
er war ganz in Grün gekleidet
die Dame in Grün
die Ampel zeigt jetzt Grün
das Grün der Fluren, des Laubes
der Weg verlor sich im Grün der Wiesen
das erste Grün des Frühlings
frisches Grün (= frische Zweige) schmückt die Straßen
moderne Wohnviertel mit viel Grün zwischen den Häusern
eine Fahrt, einen Ausflug ins Grüne (= in die grünende Natur) unternehmen, machen
wir verbrachten das Wochenende im Grünen
Der Grüne Heinrich [Buchtitel] [G. KellerGr. Heinrich]
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, / Und grün des Lebens goldner Baum [GoetheFaustI 2039]
Vital Dutour, grün vor Galle, erhebt wirklich diese lächerliche Anklage [WerfelBernadette434]
a)
Mutter Grün (= die grünende Natur) scherzhaft
Beispiele:
bei Mutter Grün schlafen
ein Besuch bei Mutter Grün
b)
Grün
ohne Artikel
zweithöchste Farbe der deutschen Spielkarten, deren Kennzeichen grüne Blätter sind
Beispiele:
Grün ist Trumpf
Grün anspielen, ausspielen, nachbringen, zugeben
c)
bildlich
Beispiele:
umgangssprachlich jmdn. über den grünen Klee loben (= jmdn. außerordentlich loben)
ihm wurde (es) grün und blau vor den Augen (= ihm wurde übel und schwindlig)
salopp sich über etw. grün und blau, grün und gelb (= sehr) ärgern
salopp grün und gelb vor Ärger werden
salopp jmdn. grün und blau (= sehr) prügeln
salopp ach, du grüne Neune! (= Ausruf, der Verwunderung, Bestürzung ausdrückt)
salopp Der Angestellte verliert den Faden, ärgert sich grün, verhaspelt sich [TucholskyRheinsberg172]
grünes Licht geben (= Handlungsfreiheit geben) umgangssprachlich
Beispiele:
den Wissenschaftlern wurde grünes Licht gegeben, ihr Programm durchzuführen
die Regierung erhielt für ihr Programm grünes Licht vom Parlament
vom grünen Tisch (aus) (= ohne Kenntnis der Sachlage, bürokratisch)
Beispiele:
etw. vom grünen Tisch aus planen, anordnen, entscheiden
da haben sich die Herren am grünen Tisch wieder mal etwas einfallen lassen!
die grüne Hochzeit (= Tag der Eheschließung)
über die grüne Grenze gehen, kommen (= eine Grenze nicht am offiziellen Übergang überschreiten)
Der gewisse Levin ist fort […] Über die grüne Grenze, wie man sagt, obwohl es sich um einen Fluß handelt [BobrowskiLevin276]
auf keinen grünen Zweig kommen (= erfolglos sein, nicht zu Geld kommen) umgangssprachlich
Beispiel:
mit dieser Beschäftigung kommst du nie auf einen grünen Zweig!
2.
mit der Farbe mehr oder weniger verbundene Sonderbedeutungen
a)
frisch, saftig
Beispiele:
grüne Bohnen, Erbsen
grünes Holz
das Holz war zu grün zum Verarbeiten
grüne Ware (= frisches Gemüse)
zum Mittagessen wird es Grünes geben (= frisches Gemüse, Kräuter)
roh, ungekocht, ungeräuchert
Beispiele:
grüne Heringe
grüner Speck
grüne Klöße (= Klöße aus rohen Kartoffeln)
b)
unreif
Beispiele:
grüne Äpfel
grünes Obst
der Junge hat sich mit grünen Äpfeln den Magen verdorben
abwertend, übertragen unerfahren, zu jung
Beispiele:
ein grüner Junge, Bengel
dazu bist du noch viel zu grün!
wir waren damals alle noch grün hinter den Ohren
c)
scherzhaft drückt Sympathie aus
Beispiele:
an jmds. grüner (= linker) Seite gehen, sitzen
Mädele, ruck, ruck, ruck an meine grüne Seite [Volkslied]
jmdm. nicht grün sein (= jmdm. nicht wohlgesinnt, nicht gewogen sein) umgangssprachlich
Beispiel:
Dem Alkibiades war man sowieso nicht grün [BrechtKalendergeschichten131]
d)
die Landwirtschaft betreffend
Beispiele:
die Grüne Woche (= Name einer internationalen Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft)
der Grüne Bericht (= Jahresbericht des österreichischen Ministeriums für Landwirtschaft)
e)
die Belange und Erfordernisse der Ökologie, besonders des Umweltschutzes, berücksichtigend, ihnen entsprechend, gerecht werdendQuelle: DWDS, 2016
Beispiele:
Um ein grünes Produkt zu sein, muss es eine »substanzielle« Verbesserung hinsichtlich der Senkung der Treibhausgasemissionen ermöglichen. [Neue Zürcher Zeitung, 09.11.2010]
Auch sonst wird in dem Familienunternehmen grün gehandelt: Die Restmüllmenge sank seit 1992 um 50 Prozent, die Recyclingquote stieg auf 97 Prozent […]. [Bild am Sonntag, 12.10.1997]
Die Ehrenmarke »grüner Strom« dürfen alle Stromlieferanten in ihrer Werbung benutzen, die ausschließlich umweltfreundlich erzeugten Strom im Angebot haben. [die tageszeitung, 03.11.1995]
Kollokation:
als Adjektivattribut: grüner Strom
f)
ökologischen (Lesart 2) Themen und Zielen, besonders dem Umweltschutz, verpflichtetQuelle: DWDS, 2016
Beispiele:
Umweltaktivisten und Atomkraftgegner haben in Japan eine grüne Partei gegründet. [Spiegel, 29.07.2012 (online)]
Das wegen seines Engagements für die Umwelt bereits »grüner Papst« genannte katholische Kirchenoberhaupt beklagte, der Mensch sei in der Ausbeutung der Natur »zu weit« gegangen. [Die Zeit, 15.01.2015 (online)]
Hubert Weinzierl [Vorsitzender des Bundes Naturschutz in Bayern] […] ist mit seinen 46 Jahren ein Veteran in Sachen Umweltschutz und grüner Politik. [Die Zeit, 08.10.1982, Nr. 41]
Kollokationen:
als Adjektivattribut: eine grüne Partei, Politik
als Adverbialbestimmung: grün angehaucht
in Koordination: grün und alternativ
g)
Politik zu einer bestimmten, ökologischen (Lesart 2) Zielen verpflichteten politischen Partei gehörend oder diese betreffend
  häufig als Bestandteil von Namen politischer Parteien oder Parlamentsfraktionen
Quelle: DWDS, 2016
Beispiele:
Beide [Spitzenpolitiker der Partei] sind bei der grünen Basis sehr beliebt. […] [Die Zeit, 19.03.2012, Nr. 1]
Der Chef der grünen Fraktion im Europaparlament forderte als einer der ersten, die Nato in das Krisengebiet im Nahen Osten zu schicken – mit deutscher Beteiligung. [Spiegel, 25.07.2006 (online)]
[Gründungsparteitag der Grünen am 13. Januar 1980:] […] »80 Mitglieder« hätten sich auf vier Eckpfeiler grüner Politik geeinigt: ökologisch, sozial, basisdemokratisch und gewaltfrei. [Spiegel, 10.01.2000 (online)]
Der Sozialdemokrat einigte sich am Mittwoch vergangener Woche mit den Alternativen darauf, daß künftig ein grüner Minister mit ihm am Kabinettstisch sitzt. [Der Spiegel, 21.10.1985, Nr. 43]
Kollokationen:
als Adjektivattribut: der grüne Koalitionspartner, Abgeordnete; ein grüner Bürgermeister, Politiker, Umweltminister; die grüne Basis, Fraktion
als Adverbialbestimmung: grün [von einem Politiker einer grünen Partei] regiert, geführt werden; grün wählen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

grün · Grün · grünen · grünlich · Grünkohl · Grünschnabel · Grünspan
grün Adj. Das im Westgerm. und Nordgerm. erscheinende Farbadjektiv ahd. gruoni (8. Jh.), mhd. grüene, asächs. grōni, mnd. grȫne, mnl. groene, nl. groen, aengl. grēne, engl. green, anord. grœnn, schwed. grön gehört mit n-Suffix zu dem im Nhd. untergegangenen Verb ahd. gruoen (8. Jh.), mhd. grüejen ‘wachsen, sprießen, gedeihen’, mnd. grōjen, mnl. groeyen, grōyen, nl. groeien ‘wachsen’, aengl. grōwan ‘wachsen, sprießen’, engl. to grow ‘wachsen’, anord. grōa ‘wachsen, grünen’. Germ. *grōni- Adj. und germ. *grōan Vb. führen auf die Form ie. *ghrō- der Wurzel ie. *gher(ə)- ‘hervorstechen’ (von Pflanzentrieben, Stacheln, Borsten, Erderhebungen, Kanten), weiterführend ‘wachsen, grünen’; sie sind verwandt mit ↗Grat, ↗Gräte, ↗Granne und ↗Gras (s. d.). Die für das Adjektiv zu erschließende Bedeutung ‘sprießend, hervorwachsend’ wird schon früh auf die Farbe der Pflanzen, speziell der jungen Triebe, eingeengt, meint also eigentlich ‘von der Farbe sprießender Pflanzen’. grün dient im Dt. nicht nur als Farbbezeichnung. Im Sinne von ‘frisch, jung, saftig’ steht es im Gegensatz zu ‘trocken, verwelkt’ (grüne Bohnen, Erbsen, grünes Holz, grüne Ware ‘frisches Gemüse’, grüne ‘ungeräucherte’ Heringe), im Sinne von ‘unreif’ im Gegensatz zu ‘ausgereift, rot’ (grüne Äpfel; vgl. auch grüner ‘unreifer, unerfahrener’ Junge). Als Farbe des sprießenden Frühlings wird grün schon in mhd. Zeit zum Sinnbild des Frohsinns und der Freude, im Nhd. der Hoffnung. Als Farbe des Angenehmen begegnet grün in den Wendungen einem (nicht) grün sein ‘einem (nicht) wohlgesinnt, gewogen sein’, die grüne Seite (‘wo das Herz sitzt’, Mitte 16. Jh.). Als Sinnbild des Gedeihens gilt der grüne Zweig, daher auf keinen grünen Zweig kommen ‘erfolglos sein, es zu nichts bringen’ (16. Jh.). Das substantivierte Adjektivabstraktum Grün n. ‘das Grünsein, frisches Laub, freie Natur, Grasboden’ (vereinzelt schon 12. Jh.) entfaltet sich als Neutrum seit dem 16. Jh. (im Grünen ‘in der freien Natur’, ins Grüne fahren); als abgeleitetes Fem. begegnet es in ahd. gruonī (9. Jh.), mhd. grüene, mnd. grȫne ‘Grünheit, grün bewachsener Boden’. grünen Vb. ‘grün werden, grüne Triebe zeigen, sprießen’, ahd. gruonēn (9. Jh.), mhd. gruonen ‘grün, frisch werden, sein’. Den Umlaut hat das intransitive Verb wohl vom Adj. grün übernommen, kaum von der nur selten gebrauchten transitiven Form mhd. grüenen ‘grün machen’. grünlich Adj. ‘ein wenig grün, ins Grüne spielend’, mhd. grüenlich ‘grün’; vgl. mhd. grüenlot ‘annähernd grün’. Grünkohl m. ‘Kohl mit krausen Blättern’ (16. Jh.), auch Braunkohl (Farbe nach dem Kochen), Kraus-, Winterkohl. Grünschnabel m. ‘sich als Besserwisser aufspielender unerfahrener junger Mensch’ (18. Jh.), nach der gelbgrünen Haut an der Schnabelwurzel junger Vögel; s. auch ↗Gelbschnabel. Grünspan m. durch Einwirkung von Essigsäure und Luft entstandener giftiger grüner Überzug auf Gegenständen aus Kupfer oder Messing, spätmhd. grüenspān, spāngrüen, nach mlat. viride Hispanicum bzw. Hispanum ‘spanisches Grün’, weil der aus künstlich hergestelltem essigsaurem Kupferoxid gewonnene Farbstoff aus Spanien eingeführt wird.

Thesaurus

Synonymgruppe
umweltbewusst · ↗umweltfreundlich · ↗umweltschonend · ↗umweltverträglich  ●  grün  ugs.
Synonymgruppe
primanerhaft · ↗unerfahren · ↗unqualifiziert · ↗unreif · ↗unwissend  ●  grün  ugs.
Assoziationen
  • Anfänger · ↗Einsteiger · Nachwuchs... · ↗Neueinsteiger · ↗Neuling · ↗Novize · Nullanfänger (Sprachkurs) · Unerfahrener · neu im Geschäft  ●  ↗Newcomer  engl. · ↗Debütant  geh. · ↗Erstsemester  ugs. · ↗Frischling  ugs., scherzhaft, ironisch · ↗Fuchs  ugs. · ↗Greenhorn  ugs., engl. · ↗Grünschnabel  ugs. · Jungfuchs  ugs. · Jungspund  ugs., seemännisch · ↗Kadett  ugs. · ↗Küken  ugs., fig. · ↗Milchbart  ugs. · Newbie  ugs. · Rookie  ugs. · ↗Rotarsch  derb, militärisch · ↗Springinsfeld  ugs. · ↗Spund  ugs. · ↗Youngster  ugs., engl. · blutiger Anfänger  ugs. · der Neue / die Neue  ugs. · frisch von der Uni  ugs. · junger Dachs  ugs. · junger Hüpfer  ugs. · junger Spritzer  ugs. · junger Spund  ugs. · neu hier (sein)  ugs. · noch nicht lange dabei  ugs. · unbeschriebenes Blatt  ugs., fig.
Synonymgruppe
grün
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • neongrün  ●  ↗giftgrün  ugs., Hauptform · knallgrün  ugs. · knallig(es) gelbgrün  ugs., salopp · quietschgrün  ugs.
  • gelbgrün
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abgeordnete Blätter Bohnen Bundestagsabgeordnete Bundestagsfraktion Gentechnik Gewölbe Hügel Insel Klee Koalitionspartner Licht Lunge Männchen Oase Pfeil Punkt Rasen Salon Tee Tisch Trikot Umweltminister Umweltministerin Wiese Woche Zweig blau gelb roten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›grün‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur wenn dies gewährleistet sei, könne es grünes Licht geben.
Die Zeit, 26.08.2011 (online)
Das grüne Licht der Ärzte für die EM hat er bereits.
Bild, 03.01.2006
So kommt man nicht auf den grünen Zweig des Erfolgs.
Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82
Du hast auch gemeint, mein grüner Mantel sei doch noch gut.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 31.10.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Der zweite Teil ist die Ballade von Koko dem grünen Gott.
Ball, Hugo: Tenderenda der Phantast. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 5195
Zitationshilfe
„grün“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/grün>, abgerufen am 22.05.2018.

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