großherzoglich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung groß-her-zog-lich

Typische Verbindungen zu ›großherzoglich‹

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Verwendungsbeispiele für ›großherzoglich‹

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Doch die großherzogliche Regierung, die das letzte Wort hat, lehnt die Wahl zweimal ab.
Die Zeit, 11.11.2013, Nr. 45
Das Bild, das schließlich ausgezeichnet wurde, hängt im Großherzoglichen Museum in Weimar.
Wohlmuth, Alois: Ein Schauspielerleben, Ungeschminkte Selbstschilderungen von Alois Wohlmuth. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 1474
Erst kürzlich sei das Bankgeheimnis durch einen großherzoglichen Erlaß weiter gefestigt worden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]
Der große Palast mit dem Schilderhäuschen davor, so bedeutete er mir, sei das großherzogliche Schloß.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8934
Die ehemalige großherzogliche Bibliothek in Neustrelitz, die etwa 100000 wissenschaftliche Werke enthält, ist als Landesbibliothek wiedereröffnet worden.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 14781
Zitationshilfe
„großherzoglich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/gro%C3%9Fherzoglich>, abgerufen am 02.12.2020.

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