großväterlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunggroß-vä-ter-lich (computergeneriert)
GrundformGroßvater
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
den Großvater betreffend, zu ihm gehörend, von ihm ausgehend
b)
in der Art u. Weise eines Großvaters; für einen Großvater charakteristisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Autorität Erbe Gut väterlich wirkend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›großväterlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das süße Mädel, mit dem wir angefangen hatten, fand den Ausdruck "bumsen" noch immer verständlich, aber auf eine großväterliche Weise vulgär.
Der Tagesspiegel, 30.08.2001
Das süße Mädchen, das von mir nicht verarscht werden wollte, empfand den Ausdruck „bumsen“, den es verstand, als auf eine großväterliche Weise vulgär.
Die Zeit, 09.07.1982, Nr. 28
Neben dem großväterlichen Farbkeller gab es einen zweiten geheimnisvollen Ort, die Kalkgrube.
Harig, Ludwig: Ordnung ist das ganze Leben, München u. a.: Hanser 1987 [1986], S. 60
Den Film faßt man mit eigenen Händen an beiden Enden und zieht ihn nach großväterlicher Art durch das Spiritusbad, möglichst unvergällt, aus der Apotheke.
Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 281
In der guten Stube tickte die Standuhr und ordnete mit großväterlicher Behäbigkeit das Chaos der Zeit.
Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82
Zitationshilfe
„großväterlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/großväterlich>, abgerufen am 20.03.2019.

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