grobkörnig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunggrob-kör-nig (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
großkörnig
Beispiele:
grobkörniger Kies
grobkörniges Mehl, Salz
2.
Fotografie
Beispiel:
ein grobkörniger (= besonders lichtempfindlicher, kontrastreicher) Film

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufnahme Bild Bilder Filmmaterial Foto Fotografie Kies Material Meersalz Raster Salz Sand Schwarz-Weiß Schwarzweiß Schwarzweißaufnahme Schwarzweißfoto grau unscharf verwackelt verwaschen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›grobkörnig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zudem kann er in jede Richtung zoomen, wobei das Bild aber zunehmend grobkörniger wird.
C't, 1998, Nr. 15
Er wird um so höher geschätzt, je lockerer, frischer und grobkörniger er ist.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 209
Männer mit langen Rechen schieben das zurückbleibende, grobkörnige Salz zusammen.
Die Zeit, 27.03.1995, Nr. 13
Die Darstellung erscheint meist grobkörnig und flächig, ohne sanfte Übergänge.
o. A.: Lexikon der Kunst - Z. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 35072
Die einfachste Methode bleibt: Sie schieben zwischen Brett und Gleis vor dem Aufnageln einen Streifen grobkörniger Dachpappe.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 115
Zitationshilfe
„grobkörnig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/grobkörnig>, abgerufen am 21.11.2019.

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