grundgesetzlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung grund-ge-setz-lich
Wortzerlegung Grundgesetz-lich

Typische Verbindungen zu ›grundgesetzlich‹

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AbsicherungBeispielsätze anzeigen AuftragBeispielsätze anzeigen BestimmungBeispielsätze anzeigen EigentumsgarantieBeispielsätze anzeigen FinanzverfassungBeispielsätze anzeigen GarantieBeispielsätze anzeigen GebotBeispielsätze anzeigen GleichbehandlungsgebotBeispielsätze anzeigen OrdnungBeispielsätze anzeigen PflichtBeispielsätze anzeigen SchutzBeispielsätze anzeigen VerankerungBeispielsätze anzeigen VerbotBeispielsätze anzeigen VerpflichtungBeispielsätze anzeigen VorgabeBeispielsätze anzeigen WertordnungBeispielsätze anzeigen abgesichertBeispielsätze anzeigen festgelegtBeispielsätze anzeigen festgeschriebenBeispielsätze anzeigen fixiertBeispielsätze anzeigen garantiertBeispielsätze anzeigen gebotenBeispielsätze anzeigen gefordertBeispielsätze anzeigen geschütztBeispielsätze anzeigen gesichertBeispielsätze anzeigen gewährleistetBeispielsätze anzeigen verankertBeispielsätze anzeigen verbrieftBeispielsätze anzeigen verbürgtBeispielsätze anzeigen vorgeschriebenBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›grundgesetzlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›grundgesetzlich‹

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Sie ist bloß ein grundgesetzlich verbrieftes demokratisch kontrolliertes Mittel der Politik.
o. A.: NOTE 1 FÜR DEMOKRATISCHEN WEHRUNTERRICHT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]
Doch muß dann die grundgesetzliche Bestimmung in sich selbst so eindeutig vollziehbar sein wie ein normales Gesetz.
Die Zeit, 16.10.1952, Nr. 42
Die grundgesetzliche Aufgabenteilung gilt auch künftig bei der Förderung des Sports.
Nr. 374: Aufzeichnung des Arbeitsstabes Deutsche Einheit vom 30. Juli 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 4199
Er betont, bei der auf dem Weg zur deutschen Einheit notwendigen grundgesetzlichen Anpassung seien alle Länder zu beteiligen.
Nr. 280: Besprechung Kohl mit den Regierungschefs der Länder vom 16. Mai 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 24711
Auch hier läßt der Vergleich mit einem Gegenbild die besondere Eigenart der grundgesetzlichen Regierungsorganisation noch deutlicher hervortreten.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 167
Zitationshilfe
„grundgesetzlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/grundgesetzlich>, abgerufen am 19.01.2021.

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