haften

Grammatik Verb · haftet, haftete, hat gehaftet
Aussprache 
Worttrennung haf-ten
Wortbildung  mit ›haften‹ als Erstglied: ↗Haftglas · ↗Haftnotiz1 · ↗Haftorgan · ↗Haftreibung · ↗Haftschale · ↗Haftvermögen · ↗Haftwirkung · ↗haften bleiben · ↗haftenbleiben · ↗haftfähig2
 ·  mit ›haften‹ als Letztglied: ↗anhaften  ·  mit ›haften‹ als Grundform: ↗verhaften

Bedeutungsübersicht+

  1. ⟨etw. haftet (an, auf, in etw.)⟩ etw. klebt, sitzt, hängt (an, auf, in etw.) fest
    1. [bildlich] ...
    2. [übertragen] ...
eWDG, 1969

Bedeutung

etw. haftet (an, auf, in etw.)etw. klebt, sitzt, hängt (an, auf, in etw.) fest
Beispiele:
der Klebstoff, diese Farbe haftet an meinen Fingern
an seinen Schuhen haftet Staub, Lehm
der Efeu haftet an der Mauer
die Reifen haften nicht auf der vereisten Fahrbahn
bildlich
Beispiele:
der Zigarettengeruch, Fischgeruch haftet an seiner Kleidung
gehobenIhre Augen hafteten starr an der Tür [ C. F. MeyerJenatsch1,254]
gehobenzum zwanzigsten Male hafteten ihre Blicke an dieser Stelle [ G. HermannGebert39]
übertragen
Beispiele:
das Erlebnis wird immer in ihrer Erinnerung haften (= eingeprägt bleiben)
bei dir haftet (= du behältst) aber auch gar nichts (im Gedächtnis)
Irgendein geheimer Makel schien an der Geburt Goldmunds zu haften [ HesseNarziß5,23]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Haft1 · Haftel · Heftel · Haft2 · Haftbefehl · haften · Haftung · verhaften · Verhaftung · verhaftet · inhaftieren
Haft1 f. ‘polizeilicher Gewahrsam, Gefangenschaft’. Auf das Westgerm. beschränkt sind die Feminina mhd. haft ‘Fesselung, Gefangenschaft, Befestigung’ (frühnhd. auch ‘Beschlagnahme’), mnd. hacht ‘Anspruch, Berechtigung, Haft’, wohl auch aengl. hæft ‘Gefangennahme, Haft’ und ahd. hafta ‘Verknüpfung, Griff, Gefangennahme’ (9. Jh.), mhd. hafte ‘Verknüpfung, Haft, Verwahrung, Hindernis’, mnd. hacht(e), hafte ‘Gefängnis, Haft’, anfrk. hafta ‘Gefangenschaft’, mnl. hachte ‘Gefangenschaft, Gefahr, schwierige Lage’. Daneben kennt das Germ. ein in den Verwendungen sich mit den Feminina vermischendes maskulines und neutrales Substantiv ahd. haft m. n. ‘Band, Fessel, Gefangenschaft’ (9. Jh.), mhd. haft m. ‘Band, Fessel, Knoten, Halt’ (spätmhd. auch ‘Bürgschaft’), nhd. Haft m. ‘Verbindung, Naht, Fessel, Haltevorrichtung’ (bis ins 18. Jh., vgl. dazu das Deminutivum mhd. haftel, haftelīn, heftel, heftelīn, obd. Haftel, omd. Heftel n. ‘Verschluß aus Haken und Öse’), aengl. hæft m. ‘Band, Fessel, Gefangenschaft’, anord. hapt n. ‘Fessel’ sowie ein Maskulinum mhd. haft, aengl. hæft, anord. haptr ‘Gefangener’, das sich zum Adjektiv ahd. (9. Jh.), mhd. haft ‘gebunden, gefangen’ (s. ↗-haft) stellt. Alle diese nominalen Bildungen (und weiterhin die bei ↗Heft1 angegebenen germ. Formen, s. d.) weisen die auch für ↗heben und ↗haben (s. d.) vorauszusetzende Wurzel ie. *kap- auf; sie bewahren (im Unterschied zu den genannten Verben) deren ursprüngliche Bedeutung ‘fassen’ (vgl. lat. capere ‘nehmen, fassen, ergreifen’, captīvus ‘gefangen, erbeutet’). Wohl ebenfalls an diese Gruppe anzuschließen (vielleicht als Rückbildung aus dem Verb haften, s. unten) ist der Insektenname Haft2 m. n. ‘Eintagsfliege’ (18. Jh., vgl. gleichbed. nl. haft, haf n., 17. Jh.), dessen Pluralform Hafte von Oken in die dt. zoologische Fachsprache übernommen wird (s. ↗Eintagsfliege). Eine junge Zusammensetzung mit nhd. Haft f. ‘polizeilicher Gewahrsam’ ist Haftbefehl m. ‘schriftliche richterliche Verfügung, eine Person zu verhaften’ (2. Hälfte 19. Jh.) für älteres Haftbrief (16. Jh.). haften Vb. ‘fest an einem Gegenstand hängen, kleben’, in der Fügung für etw., jmdn. haften ‘bürgen, einstehen, verantwortlich sein’, ahd. haftēn ‘hängen, kleben, festhalten, zugeordnet, verbunden sein’ (9. Jh.), mhd. haften ‘befestigt sein, anhängen, zugehören’, asächs. hafton ‘haften’, mnd. haften, hachten, mnl. hachten ‘haften, befestigen, gefangennehmen’ (mnd. auch ‘bürgen’). Das Verb basiert wie das unter ↗heften (s. d.) dargestellte, anders abgeleitete gemeingerm. Faktitiv auf dem in ahd. haft ‘gebunden, gefangen’ vorliegenden germ. Adjektiv (s. ↗-haft). Seit Mitte des 14. Jhs. ist der vor allem rechtssprachliche Gebrauch im Sinne von ‘bürgen’ bezeugt. Nur noch hierzu gehört heute das Verbalsubstantiv Haftung f. ‘Verpflichtung, für etw. oder jmdn. einzustehen’ (so seit dem 14. Jh., im älteren Nhd. auch ‘Gefangennahme’), ahd. haftunga ‘Gefangenschaft’ (um 900), mhd. haftunge ‘Gefangennahme, Haft, das Festhalten’, mnd. haftinge ‘Haft’. verhaften Vb. ‘gefangennehmen’ (17. Jh., zuvor ‘pfänden, beschlagnahmen, verbinden, befestigen’, 15. Jh.), transitivierende Präfixbildung zu haften (s. oben) anstelle von vorausgehendem mhd. frühnhd. verheften (Part. Prät. verhaft, verheftet) ‘einheften, befestigen, verbinden, vorenthalten’ (frühnhd. auch ‘festnehmen, pfänden’), dieses zu mhd. heften (s. ↗heften); Verhaftung f. ‘Gefangennahme’ (16. Jh., zunächst auch ‘Verbindung, Befestigung’), vgl. frühnhd. verheftunge ‘Beschlagnahme’ (15. Jh.). Das Part. Prät. von verhaften verselbständigt sich im Nhd. als verhaftet Part.adj. ‘eng mit etw. verbunden, in etw. verwurzelt’ (16. Jh.). inhaftieren Vb. in der Kanzleisprache des 18. Jhs. als Synonym für verhaften aufkommend, ist eine latinisierende Bildung (mit ↗in-1, s. d.) zu Haft (wohl unter Einfluß der präpositionalen Fügung in Haft).

Thesaurus

Synonymgruppe
haften · ↗kleben  ●  ↗pappen  ugs.
Assoziationen
  • Aufkleber · ↗Etikett · Klebeetikett · Klebeschild · ↗Klebezettel  ●  ↗Sticker  engl. · Bapperl  ugs., bair. · Bepper  ugs., schwäbisch · ↗Pickerl  ugs., österr.
  • Filament-Klebeband · Gewebeband · faserverstärktes Klebeband · verstärktes Klebeband
Synonymgruppe
(für Schaden) aufkommen müssen · ↗(für etwas) geradestehen · einstehen müssen · haften (für) · in Haftung genommen werden
Assoziationen
  • (der / die) Hauptleidtragende(n) sein · (die) volle Wucht zu spüren bekommen · die Konsequenzen tragen (müssen)  ●  (den) Kopf hinhalten (müssen für)  fig. · (etwas) ausbaden (müssen)  ugs. · (für etwas) bluten (müssen)  ugs., fig. · die Suppe auslöffeln (müssen)  ugs., fig. · die Zeche zahlen (müssen)  ugs., fig. · es voll abkriegen  ugs.

Typische Verbindungen zu ›haften‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›haften‹.

Verwendungsbeispiele für ›haften‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kunde sollte dafür haften, weil er nicht ordentlich geräumt habe.
Die Welt, 28.02.2004
Wenn jemand sich nicht daran hält, muss er selbstverständlich individuell haften.
Der Tagesspiegel, 10.03.2001
Er verströmt sich nicht an die Umgebung, er haftet am Träger.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 35
Jetzt, nach der Revolution, haftet jeder nur dafür, was er selbst getan hat.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 946
Und wie das immer so ist, es bleibt immer etwas haften.
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22112
Zitationshilfe
„haften“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/haften#1>, abgerufen am 30.09.2020.

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haften

Grammatik Verb · haftet, haftete, hat gehaftet
Aussprache 
Worttrennung haf-ten
Wortbildung  mit ›haften‹ als Erstglied: ↗Haftpflicht · ↗Haftung · ↗Häftling · ↗haftbar · ↗haftpflichtig
eWDG, 1969

Bedeutung

für etw., jmdn. haften
a)
Jura für etw., jmdn. in materieller Hinsicht aufkommen müssen
Beispiele:
für einen Schaden, Verlust, Geldbetrag haften
wir haften nicht für die Garderobe
Eltern haften für ihre Kinder
er will für seinen Bruder haften, falls dieser die vereinbarten Raten nicht bezahlen kann
b)
für etw., jmdn. verantwortlich sein
Beispiele:
du haftest (mir) persönlich dafür, dass der Termin eingehalten wird, dass den Kindern unterwegs nichts passiert
Octavio, du wirst / Für unsers Gastes Sicherheit mir haften [ SchillerPiccolominiII 7]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Haft1 · Haftel · Heftel · Haft2 · Haftbefehl · haften · Haftung · verhaften · Verhaftung · verhaftet · inhaftieren
Haft1 f. ‘polizeilicher Gewahrsam, Gefangenschaft’. Auf das Westgerm. beschränkt sind die Feminina mhd. haft ‘Fesselung, Gefangenschaft, Befestigung’ (frühnhd. auch ‘Beschlagnahme’), mnd. hacht ‘Anspruch, Berechtigung, Haft’, wohl auch aengl. hæft ‘Gefangennahme, Haft’ und ahd. hafta ‘Verknüpfung, Griff, Gefangennahme’ (9. Jh.), mhd. hafte ‘Verknüpfung, Haft, Verwahrung, Hindernis’, mnd. hacht(e), hafte ‘Gefängnis, Haft’, anfrk. hafta ‘Gefangenschaft’, mnl. hachte ‘Gefangenschaft, Gefahr, schwierige Lage’. Daneben kennt das Germ. ein in den Verwendungen sich mit den Feminina vermischendes maskulines und neutrales Substantiv ahd. haft m. n. ‘Band, Fessel, Gefangenschaft’ (9. Jh.), mhd. haft m. ‘Band, Fessel, Knoten, Halt’ (spätmhd. auch ‘Bürgschaft’), nhd. Haft m. ‘Verbindung, Naht, Fessel, Haltevorrichtung’ (bis ins 18. Jh., vgl. dazu das Deminutivum mhd. haftel, haftelīn, heftel, heftelīn, obd. Haftel, omd. Heftel n. ‘Verschluß aus Haken und Öse’), aengl. hæft m. ‘Band, Fessel, Gefangenschaft’, anord. hapt n. ‘Fessel’ sowie ein Maskulinum mhd. haft, aengl. hæft, anord. haptr ‘Gefangener’, das sich zum Adjektiv ahd. (9. Jh.), mhd. haft ‘gebunden, gefangen’ (s. ↗-haft) stellt. Alle diese nominalen Bildungen (und weiterhin die bei ↗Heft1 angegebenen germ. Formen, s. d.) weisen die auch für ↗heben und ↗haben (s. d.) vorauszusetzende Wurzel ie. *kap- auf; sie bewahren (im Unterschied zu den genannten Verben) deren ursprüngliche Bedeutung ‘fassen’ (vgl. lat. capere ‘nehmen, fassen, ergreifen’, captīvus ‘gefangen, erbeutet’). Wohl ebenfalls an diese Gruppe anzuschließen (vielleicht als Rückbildung aus dem Verb haften, s. unten) ist der Insektenname Haft2 m. n. ‘Eintagsfliege’ (18. Jh., vgl. gleichbed. nl. haft, haf n., 17. Jh.), dessen Pluralform Hafte von Oken in die dt. zoologische Fachsprache übernommen wird (s. ↗Eintagsfliege). Eine junge Zusammensetzung mit nhd. Haft f. ‘polizeilicher Gewahrsam’ ist Haftbefehl m. ‘schriftliche richterliche Verfügung, eine Person zu verhaften’ (2. Hälfte 19. Jh.) für älteres Haftbrief (16. Jh.). haften Vb. ‘fest an einem Gegenstand hängen, kleben’, in der Fügung für etw., jmdn. haften ‘bürgen, einstehen, verantwortlich sein’, ahd. haftēn ‘hängen, kleben, festhalten, zugeordnet, verbunden sein’ (9. Jh.), mhd. haften ‘befestigt sein, anhängen, zugehören’, asächs. hafton ‘haften’, mnd. haften, hachten, mnl. hachten ‘haften, befestigen, gefangennehmen’ (mnd. auch ‘bürgen’). Das Verb basiert wie das unter ↗heften (s. d.) dargestellte, anders abgeleitete gemeingerm. Faktitiv auf dem in ahd. haft ‘gebunden, gefangen’ vorliegenden germ. Adjektiv (s. ↗-haft). Seit Mitte des 14. Jhs. ist der vor allem rechtssprachliche Gebrauch im Sinne von ‘bürgen’ bezeugt. Nur noch hierzu gehört heute das Verbalsubstantiv Haftung f. ‘Verpflichtung, für etw. oder jmdn. einzustehen’ (so seit dem 14. Jh., im älteren Nhd. auch ‘Gefangennahme’), ahd. haftunga ‘Gefangenschaft’ (um 900), mhd. haftunge ‘Gefangennahme, Haft, das Festhalten’, mnd. haftinge ‘Haft’. verhaften Vb. ‘gefangennehmen’ (17. Jh., zuvor ‘pfänden, beschlagnahmen, verbinden, befestigen’, 15. Jh.), transitivierende Präfixbildung zu haften (s. oben) anstelle von vorausgehendem mhd. frühnhd. verheften (Part. Prät. verhaft, verheftet) ‘einheften, befestigen, verbinden, vorenthalten’ (frühnhd. auch ‘festnehmen, pfänden’), dieses zu mhd. heften (s. ↗heften); Verhaftung f. ‘Gefangennahme’ (16. Jh., zunächst auch ‘Verbindung, Befestigung’), vgl. frühnhd. verheftunge ‘Beschlagnahme’ (15. Jh.). Das Part. Prät. von verhaften verselbständigt sich im Nhd. als verhaftet Part.adj. ‘eng mit etw. verbunden, in etw. verwurzelt’ (16. Jh.). inhaftieren Vb. in der Kanzleisprache des 18. Jhs. als Synonym für verhaften aufkommend, ist eine latinisierende Bildung (mit ↗in-1, s. d.) zu Haft (wohl unter Einfluß der präpositionalen Fügung in Haft).

Thesaurus

Synonymgruppe
haften · ↗kleben  ●  ↗pappen  ugs.
Assoziationen
  • Aufkleber · ↗Etikett · Klebeetikett · Klebeschild · ↗Klebezettel  ●  ↗Sticker  engl. · Bapperl  ugs., bair. · Bepper  ugs., schwäbisch · ↗Pickerl  ugs., österr.
  • Filament-Klebeband · Gewebeband · faserverstärktes Klebeband · verstärktes Klebeband
Synonymgruppe
(für Schaden) aufkommen müssen · ↗(für etwas) geradestehen · einstehen müssen · haften (für) · in Haftung genommen werden
Assoziationen
  • (der / die) Hauptleidtragende(n) sein · (die) volle Wucht zu spüren bekommen · die Konsequenzen tragen (müssen)  ●  (den) Kopf hinhalten (müssen für)  fig. · (etwas) ausbaden (müssen)  ugs. · (für etwas) bluten (müssen)  ugs., fig. · die Suppe auslöffeln (müssen)  ugs., fig. · die Zeche zahlen (müssen)  ugs., fig. · es voll abkriegen  ugs.

Typische Verbindungen zu ›haften‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›haften‹.

Verwendungsbeispiele für ›haften‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kunde sollte dafür haften, weil er nicht ordentlich geräumt habe.
Die Welt, 28.02.2004
Wenn jemand sich nicht daran hält, muss er selbstverständlich individuell haften.
Der Tagesspiegel, 10.03.2001
Er verströmt sich nicht an die Umgebung, er haftet am Träger.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 35
Jetzt, nach der Revolution, haftet jeder nur dafür, was er selbst getan hat.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 946
Und wie das immer so ist, es bleibt immer etwas haften.
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22112
Zitationshilfe
„haften“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/haften#2>, abgerufen am 30.09.2020.

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