Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

hebeln

Aussprache [ˈheːbl̩n]
Worttrennung he-beln
GrundformHebel
Wortbildung  mit ›hebeln‹ als Letztglied: aufhebeln · aushebeln
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

mit einem Hebelgriff hochheben, fortbewegen

Thesaurus

Synonymgruppe
aushebeln · hebeln

Typische Verbindungen zu ›hebeln‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hebeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›hebeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wieso auch sollte immer nur der Mann die Frau durch die Lüfte hebeln? [Süddeutsche Zeitung, 12.05.1995]
Er hofft auf diese Weise, die sozialistische Regierung sechs Monate vor der Zeit aus dem Amt zu hebeln. [Der Tagesspiegel, 15.12.1999]
Oben schlug er die Fenster ein oder hebelte sie auf. [Der Tagesspiegel, 10.09.2004]
Man sollte Pilze vorsichtig aus der Erde herausdrehen oder hebeln, nicht abschneiden. [Der Tagesspiegel, 05.10.2001]
Mit einem Stein schlugen sie das Glas ein oder hebelten die Fenster auf, seilten sich ab oder ließen eine Leiter in das Zimmer hinab. [Der Tagesspiegel, 13.03.2001]
Zitationshilfe
„hebeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hebeln>.

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