hebeln

Aussprache [ˈheːbl̩n]
Worttrennung he-beln
Grundform Hebel
Wortbildung  mit ›hebeln‹ als Letztglied: ↗aufhebeln · ↗aushebeln
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

mit einem Hebelgriff hochheben, fortbewegen

Thesaurus

Synonymgruppe
aushebeln · hebeln

Typische Verbindungen zu ›hebeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hebeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›hebeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wieso auch sollte immer nur der Mann die Frau durch die Lüfte hebeln?
Süddeutsche Zeitung, 12.05.1995
Wenn die Minister ihrer historischen Verantwortung gerecht werden wollen, dann müssen sie in den nächsten Monaten nicht hebeln, sondern handeln.
Die Zeit, 03.10.2011, Nr. 40
Es sind israelische Hacker, die versuchen, die Hamas aus dem Netz zu hebeln.
C't, 2001, Nr. 15
Mangels fester eigener Überzeugung wird die Administration von jedem CNN-Ferrisehbericht aus dem Stand gehebelt.
Die Zeit, 22.10.1993, Nr. 43
Ich stürzte auf den gesunden Arm und hebelte ihn über meinen Schenkel.
Arjouni, Jakob: Happy birthday, Türke!, Zürich: Diogenes 1987 [1985], S. 47
Zitationshilfe
„hebeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hebeln>, abgerufen am 19.04.2021.

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