heimschicken

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungheim-schi-cken (computergeneriert)
Wortzerlegungheim-schicken1
eWDG, 1969

Bedeutung

jmdn. nach Hause schicken

Typische Verbindungen zu ›heimschicken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›heimschicken‹.

Verwendungsbeispiele für ›heimschicken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man brauchte Steine; aber manchmal schickte Anna die Arbeiter heim.
Die Zeit, 09.10.1964, Nr. 41
In Briefen will ich kein Geld heimschicken, da es leicht verloren gehen könnte.
Brief von Alois Scheuer an Friedchen Scheuer vom 29.08.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0079
Man soll Euch doch heimschicken, weiter will ich doch gar nichts.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 22.10.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Er schickt jeden Monat Geld heim an seine Frau und seine Mutter.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.1995
Und als der Großvater bei der Arbeit war, schickte er mich wieder heim.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 16877
Zitationshilfe
„heimschicken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/heimschicken>, abgerufen am 09.04.2020.

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