Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

herüberwerfen

Grammatik Verb
Worttrennung he-rü-ber-wer-fen · her-über-wer-fen
Wortzerlegung herüber- werfen

Verwendungsbeispiele für ›herüberwerfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als unsere Nachbarn hörten, daß wir deutsch sprachen, warfen sie äußerst interessierte Blicke herüber. [Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 151]
Manchmal wirft Oliver Kahn, die Nummer zwei, einen Blick herüber. [Die Zeit, 25.06.1998, Nr. 27]
Auch der Italiener warf hier und da einen Blick zu uns herüber. [Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 287]
Er ging auf der anderen Seite der Straße, warf einen scharfen Blick herüber und ging ohne zu grüßen weiter. [Reventlow, Franziska Gräfin zu: Herrn Dames Aufzeichnungen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 8384]
Und das einzige Mal in unserem Drei‑Stunden‑Gespräch auf den Sylter Sofas wirft sie einen Blick herüber, der von ganz tief drinnen kommt, traurig, wissend, stolz. [Die Welt, 16.08.2001]
Zitationshilfe
„herüberwerfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/her%C3%BCberwerfen>.

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