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herabneigen

Grammatik Verb
Worttrennung he-rab-nei-gen · her-ab-nei-gen
Wortzerlegung herab- neigen

Verwendungsbeispiele für ›herabneigen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der kleinen Stadt neigen sich die Dächer freundlich herab. [Die Zeit, 05.02.1990, Nr. 06]
Sie schüttete die Körner in die Hand und neigte sich leicht zu den Tieren herab. [Klabund: Der Marketenderwagen. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2324]
Dennoch galt er, der sich doch auf der Sozialskala herabgeneigt hatte, immer als eine Art von Emporkömmling. [Die Zeit, 13.06.1975, Nr. 25]
Erker neigen sich zu unsern Schultern herab und verlangen nach einer Aussprache mit unserm entschwerten Blut. [Die Zeit, 16.08.1951, Nr. 33]
Der neigte sich tief zu ihm herab. [Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 697]
Zitationshilfe
„herabneigen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herabneigen>.

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