heraufbitten
Worttrennunghe-rauf-bit-ten · her-auf-bit-ten
Wortzerlegungherauf-bitten
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(jmdn.) bitten heraufzukommen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dann bat sie ihn doch noch auf ein Glas herauf.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 53
Aber dann kommt schon Focus-Chef Reiner Lanninger, eine kleine, bärtige Medienkugel, um uns heraufzubitten.
Die Zeit, 09.06.1997, Nr. 23
Es schien, als wäre nichts gewesen, und als sie eines Abends Langeweile hatte, wollte sie ihn schon zu sich heraufbitten, da bekam sie einen zweiten Brief.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 761
Ich will Major Barrington heraufbitten.
o. A.: Einhundertsechsundzwanzigster Tag. Freitag, 10. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 20097
Die näheren Bekannten und Freunde werden das Brautpaar heraufbitten lassen, aber es ist ungehörig, daß, wie es mir passierte, als ich mich seinerzeit auf dem Besuchspfade befand, die Herrschaften bitten lassen und daß dann anstatt der Eltern, die ausgegangen sind, ein 16jähriger Backfisch die Verlobten annimmt.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 22221
Zitationshilfe
„heraufbitten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/heraufbitten>, abgerufen am 23.02.2018.

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