heraufdringen

GrammatikVerb
Worttrennunghe-rauf-drin-gen · her-auf-drin-gen
Wortzerlegungherauf-dringen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

von dort unten hierher nach oben dringen

Typische Verbindungen zu ›heraufdringen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›heraufdringen‹.

Verwendungsbeispiele für ›heraufdringen‹

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Von der Straße dringen überraschend melodische Gesänge türkischer Fans zu uns herauf.
Die Zeit, 12.06.2008, Nr. 25
Nach einer Weile drang der Duft des Bratens zu ihm herauf.
Held, Kurt: Die rote Zora und ihre Bande, Aarau: Sauerländer 1989 [1941], S. 81
Nur leise, weit weg, doch unüberhörbar drangen die brausenden Stadtgeräusche von unten herauf.
Degenhardt, Franz Josef: Für ewig und drei Tage, Berlin: Aufbau-Verl. 1999, S. 30
Die salzige Luft vom Meer drang die Elbe herauf bis hierher, mischte sich mit dem Duft staubiger, verwitternder Kräuter.
Hahn, Ulla: Unscharfe Bilder, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2003, S. 140
Magma, das aus dem Erdinneren heraufdringt, bringt die Erde vor Vulkanausbrüchen zum Beben.
Süddeutsche Zeitung, 19.11.2002
Zitationshilfe
„heraufdringen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/heraufdringen>, abgerufen am 07.04.2020.

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