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herausfragen

Grammatik Verb
Worttrennung he-raus-fra-gen · her-aus-fra-gen
Wortzerlegung heraus- fragen

Verwendungsbeispiele für ›herausfragen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie verfiel in den entgegengesetzten Fehler, indem sie meinte, religiöse Wahrheit aus dem Kinde herausfragen zu können. [Frör, K.: Kirchliche Unterweisung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15367]
Ich war jetzt eben dabei, aus dem Zeugen das für mich Entscheidende herauszufragen. [o. A.: Einhundertneunundvierzigster Tag. Freitag, 7. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23557]
Der Richter bemühte sich vergeblich, aus ihnen herauszufragen, ob sie einen Schaden erlitten hätten. [konkret, 1980]
Ähnlich wie Journalisten fragen Historiker aus der Gegenwart heraus, nur eben rückwärts. [Die Zeit, 31.05.2006, Nr. 23]
Sie machen die dunkelste Zeit seit Ende des Krieges durch, aber was sie selber darüber denken, ist nur schwer aus ihnen herauszufragen. [Die Zeit, 19.11.1982, Nr. 47]
Zitationshilfe
„herausfragen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herausfragen>.

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