Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

herausgraben

Grammatik Verb
Worttrennung he-raus-gra-ben · her-aus-gra-ben
Wortzerlegung heraus- graben

Verwendungsbeispiele für ›herausgraben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch liegen sie erschöpft auf dem Sand, aus dem sie sich gerade herausgegraben haben. [Die Zeit, 16.05.2011, Nr. 20]
Das sitzt da nun in der Seele und ist nicht mehr herauszugraben. [Schaeffer, Albrecht: Helianth II, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 985]
Die meisten lagen verschüttet in den eingeschossenen Unterständen, viele gruben wir wieder heraus, teils noch lebend, teils tot. [Brief von Karl Feick vom 17.01.1916. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1916], S. 267]
Das Konsortium gräbt das Gold mit Baukränen immer mehr heraus. [Die Zeit, 10.06.1966, Nr. 24]
Sein flehentlicher Blick grub es heraus aus dem sprechenden Mund der Menschen. [Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 13]
Zitationshilfe
„herausgraben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herausgraben>.

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