Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

herauskriechen

Grammatik Verb
Worttrennung he-raus-krie-chen · her-aus-krie-chen
Wortzerlegung heraus- kriechen

Verwendungsbeispiele für ›herauskriechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun kroch sie heraus, sie hatte beide Hände voll Steine. [Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21528]
Der Mann mit wirrem Haar und ungepflegtem Bart, der zum Kinn hin weiß wird, steht auf und kriecht heraus. [Bild, 15.12.2003]
Er kroch auf dem Bauch aus dem höherliegenden Walde heraus. [Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 167]
Aber wenn genug Zeit vergangen ist, kriecht die dritte Garde heraus und zeigt ihre armseligen Schätze vor. [Die Zeit, 30.08.1999, Nr. 35]
Ich dachte erst an ein Erdbeben, aber dann sah ich die ersten Verletzten herauskriechen. [Bild, 09.08.2000]
Zitationshilfe
„herauskriechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herauskriechen>.

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